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Fort 1 - Stein

 


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Beschützer mit Herz und Seele
Ein Bewohner Kaliningrads rettet seit 20 Jahren das Fort „Stein“
Хранитель форта - 20 лет житель Калининграда спасает форт «Штайн»

Beschützer mit Herz und Seele
Ein Bewohner Kaliningrads rettet seit 20 Jahren das Fort „Stein“
Хранитель форта - 20 лет житель Калининграда спасает форт «Штайн»

Die einen wohnen in einer Wohnung, andere in einer Villa. Wieder andere können ein Schloss als ihren Wohnsitz bezeichnen. Aber der Kaliningrader Stanislav Lauruschonis lebt in einem Fort… In einem richtigen Königsberger Fort, nämlich im Fort №1 „Stein“ (Stein am Lauther Mühlenteich), das sich hinter Zweigen von großen Bäumen vor den Augen der Kraftfahrer auf der Straße Kaliningrad-Vilnius versteckt.

Und er ist kein komischer Bewohner des „Geschichts- und Kulturdenkmals“. Stanislav ist sein Retter, Erneuerer und fürsorglicher Freund. Und wie bei einem wahren Freund, ist seine Hilfe selbstlos.

Vorbestimmung

Am 10. Juni 2011 wird das Jubiläum gefeiert. Genau 20 Jahre ist es her, seitdem sich die Wege des jungen Stanislav Lauruschonis und die des mittelalterlichen (nach dem architektonischen Maße) Forts „Stein“ kreuzten. War das ein Zufall?

Stanislav selbst findet, dass dieses Treffen zum größten Teil vorbestimmt war. 1979 zog er mit seinen Eltern nach Kaliningrad um. Sie wohnten in der Nähe deutscher Häuser, auf der  Dubinin-Straße (Brunneck-Allee, Stadtteil Juditten). Diese ganze Atmosphäre des alten Königsbergs begeisterte durch seine ungewöhnliche Architektur, schöne Bäume und Sträucher sowie seine Gemütlichkeit. Stanislav entwickelte das Interesse an der damals halbverbotenen Geschichte Königsbergs. Er begann zielgerichtet die Stadt zu erkunden, erhaltene Kirchenruinen und andere alte Gebäude zu fotografieren.

Im Jahre 1987 wurde in der Zeit der „Perestroika“ eine Jugendbewegung unter seiner aktiven Mitarbeit namens „Wiedergeburt“gegründet. Man versammelte sich zum Austausch der Informationen über die Geschichte der Region, um ihr wieder einen würdigen Platz zu gewähren.

Dann trat das Gesetz über die Kooperation in Kraft. Es wurde möglich, ein Geschäft zu betreiben. 1988 gründete Stanislav mit seinen Geschäftspartnern die Genossenschaft „Die alte Stadt“. Sie beschlossen,  Geld zu verdienen und es in die Stadtdenkmäler der Geschichte und Architektur zu investieren. Lauruschonis findet das Ganze jetzt etwas naiv, aber sie waren damals sehr engagiert.

 

Es gelang ihnen, das Geld ziemlich schnell zu verdienen. Im Rahmen der  Entwicklung der Genossenschaft bestand  Bedarf an Lagerhallen. Zu dieser Zeit vermietete ein Staatsunternehmen für den Gemüse- und Obsthandel zahlreiche Lagerräume. Junge Geschäftsmänner schauten sich einige davon an. Aber sobald sie dieses Fort sahen, das in ein Gemüselager umgewandelt war, begriffen sie: „Ja, das ist es!“ Seitdem ist das Leben von Stanislav Lauroschonis fest mit dem Fort №1 verbunden.

 Die Wiedergeburt des Forts „Stein“ fing sofort an. Es wurde schnell viel Geld investiert. Die Elektroinstallation wurde überprüft, Überwachungskameras installiert, Wächter eingestellt und ein Metallzaun um das Fort errichtet. Man hatte den Endruck, alles würde wie am Schnürchen laufen.

 Aber… In die Geschichte der Wiedergeburt des Königsberger Denkmals  mischte sich die Geschichte Russlands ein, in der die Jahre ab 1990 als „schwierig“ bezeichnet werden. Die plötzlich auf das Land  herabstürzende  Marktlawine und der heftige Rückgang des Lebensniveaus der Bevölkerung trugen zur Steigerung der Kriminalität bei. Die Regierung kam nicht mit dem Problem klar oder nahm sogar noch die Banditen und kriminellen Elemente unter ihre Fittiche, obwohl sie erfolgreiche Unternehmer beraubten.

 Die Genossenschaft wurde also beraubt und ruiniert. Die Gerichtsbeschlüsse zu Gunsten der „Alten Stadt“ wurden nicht vollzogen. Der vierfache Vater musste die Wohnung und einige Sachen verkaufen, damit die Familie überleben konnte. So wurde das Fort „Stein“ zu einem Zufluchtsort und Zuhause für Stanislav, wo er bereits seit 1994 mit seiner Familie wohnt.

Mit eigenen Händen

Es ist bemerkenswert, dass selbst solch eine harte Prüfung Lauroschonis nicht daran hinderte, die Idee aufzugeben. Er setzte die Wiedergeburt „seines“ Forts fort.

Wenn man sich die alten und neuen Fotos anschaut, so ist es schwer, sich vorzustellen, dass das alles von 2 oder 3 Menschen auf die Beine gestellt wurde. Das zwei Hektar große Gebiet ist sauber, das Dickicht von wuchernden Bäumen und wilden Sträuchern ist weg. Ein gepflegter Park empfängt heute die Besucher. 

 Die Kasematten des Forts (5,5 Tausend Quadratkilometer) sind aufgeräumt. Sie standen 1,5 Meter tief unter Wasser, das man nicht abpumpen konnte. Zwei Jahre lang musste man ohne Karten und Pläne suchen und dann mit den eigenen Händen das Entwässerungssystem des  Grabens reinigen: 350 Meter Rohre mit zwei tiefen Brunnen voller Schmutz.

Diese Geschichte, die auf  zahlreichen Fotos dokumentiert ist, hören wir mit großem Interesse und Erstaunen in der Redaktion. Auf die Frage, warum man keine speziellen technischen Geräte zur Reinigung der Rohre einsetzte, antwortet Stanislav mit einem traurigen Lächeln: „Die Miete einer solchen Einrichtung kostet 100 Euro pro Stunde. Wieviel hätte man denn für die ganze Arbeit zahlen müssen? Wir verfügen nicht über so viel Geld, aber die Arbeit muss gemacht werden. Deshalb machen wir alles, was wir können, mit eigenen Händen.

So wurde auch eine Menge Müll und Schmutz aus den  trocken gelegten Räumen mit eigenen Händen entfernt. Das Gebiet wurde aufgeräumt. Regelmäßig wird auf einer Fläche von zwei Hektar das Gras gemäht. Im Herbst wird Laub geharkt. Wissen Sie, wie viel Zeit man zu zweit braucht, um diese Fläche vom Laub zu beräumen?  Das dauert einen ganzen Monat bei täglichem Einsatz.

Auch Fenster, Türen und Böden werden mit eigenen Händen instandgesetzt. Als 2001 der Strom abgeschaltet wurde, arbeitete man im Kerzenschein und beim spärlichen Licht einer  Petroleumlampe. Dann wurde ein kleiner Stromerzeuger gekauft. Heute gibt es einen leistungsstarken Benzingenerator, der von Stanislav installiert wurde. Dieser versorgt alle Stromabnehmer und darüber hinaus schafft er auch eine ausreichende Beleuchtung  des für die Besucher geöffneten Fortflügels.

Beschützer des historischen Erbes

„KA“: Was können die Besucher sehen und hören und wie kann das Fort zu einem wirtschaftlich lukrativen Touristenobjekt werden?

"Wir betrachten uns selbst nicht als eine Touristenorganisation, die möglichst viele Besucher braucht, antwortet Stanislav Lauroschonis. – Wir haben eine entsprechende Tätigkeitsform: Öffentlicher Fonds „Fort №1“Stein“. Wir bezeichnen uns als Beschützer des historischen Erbes. Wir arbeiten für diejenigen, die es anfassen und kennenlernen möchten.

 Im Laufe der Zeit veränderte sich die Arbeitsideologie im Fort. Am Anfang wollten wir alles möglichst authentisch wiederherstellen. Aber jetzt folgen wir dem Motto: Man soll nicht schaden! Man soll das Ganze nicht in Eile machen, dann macht man vieles nämlich zweimal. Ich finde, es ist richtige, das Fort in dem heutigen Zustand zu erhalten.

 In der letzten Zeit wurden wir für die Menschen offener, denn wir möchten ihnen die Möglichkeit geben, die reale Geschichte zu erleben. An der Tafel am Tor steht, dass es das Fort №1 namens „Stein“ ist, dann folgt das Baujahr und der Hinweis, dass hier ein  Denkmal der Geschichte und Architektur ist und dass für den Schutz und die Nutzung der Öffentliche Fonds „Fort №1 Stein“ verantwortlich ist. Sonntags ist der Eintritt zur eigenen Besichtigung für alle frei und werktags finden Führungen nach telefonischer Absprache statt.“

„KA“: Gibt es viele Interessenten?

„Mehr als 3.000 Besucher pro Jahr. Für zwei Führer, die gleichzeitig noch den Haushalt erledigen müssen, ist es eine beachtliche Anzahl.

Manchmal trifft man interessante Leute. Beispielsweise den Sohn des Majors von Heisel. Sein Vater war der  letzte Kommandant des Forts №1 und ist in den Kämpfen beim Sturm auf Königsberg gefallen. Gleich 1992, nachdem für Ausländer das Kaliningrader Gebiet geöffnet wurde,  kam  sein Sohn an diesen Ort. Bei seinem ersten Aufenthalt wohnte er im Hotel, das nur wenige Minuten vom Fort entfernt lag. Er fragte alle nach dem Fort, aber keiner konnte ihm helfen. Von Heisel fand  es erst beim dritten oder vierten Besuch im Jahre 2007.“

Das erzählen, was wenige wissen

Was können die Besucher über das Fort erfahren?

„In Wirklichkeit wissen wenige, wie die Forts damals aufgebaut waren und wie sie funktionierten. Diese Informationen sammelten wir über eine lange Zeit. Dabei halfen uns Bücher, Dokumente, aber auch Zeugenberichte, um die Authentizität herzustellen. Über das Fort wird nicht nur von Deutschen, sondern auch von Russen erzählt, die hier häufig in der Nachkriegszeit waren.

 Die Führung beginnen wir immer damit, wann, wozu und von wem das Fort gebaut wurde. Wir zeigen, wo sich die Kasernen, Waffenlager, das Arsenal, die Aufzüge für die  Geschosse, Artilleriepositionen befanden usw. Das Fort war schon immer ständigen Veränderungen ausgesetzt: Ende des 19./ Anfang des 20. Jahrhunderts und nach  1940.

 Aber auch die Funktion des Forts veränderte sich. Laut dem Bericht des Sohnes eines Kommandanten des Forts war hier in den zwanziger Jahren des vorigen Jahrhunderts ein Gefängnis.

Das Fort verfügt auch über eine Nachkriegsgeschichte. Außerdem gibt es auch die Umgebung mit einer schönen Landschaft, wovon man auch einiges berichten kann. Schließlich stellen die Besucher viele Fragen, beispielsweise ob es früher um das Fort herum Bäume gab, wann und von wem sie gepflanzt wurden. Und diese Fragen gilt es zu beantworten.“

 „KA“:  Ist es ein rentables Geschäft?

„Der Eintritt ist frei. Besucher spenden nach Möglichkeit. Aber das reicht nicht einmal, das Fort im heutigen Zustand zu erhalten. Wir verdienen das nötige Geld anderswo.

Vielleicht könnte man ein wirtschaftlich effektiveres Touristengeschäft organisieren, aber wir sind nur noch zu zweit. Wir können nicht planen, da wir nicht sicher sind, ob wir morgen noch Mieter des Forts sein dürfen.“

Stabile Ungewissheit

„KA“: Und was ist der Grund?

„Ich bezeichne unsere Lage während der zurückliegenden 20 Jahre als „Situation der stabilen Ungewissheit“. Die Beamten üben Druck auf uns aus. Solange alles in Ruinen liegt, interessiert es keinen. Aber sobald man anfängt, es in Ordnung zu bringen, denkt die Regierung daran, dass das Objekt gewinnbringend sein könnte. Die einen wollen es versteuern, die anderen denken an ihre eigene Tasche. Man könnte schließlich ein Restaurant eröffnen und damit Geld verdienen. Pläne gibt es viele. Das ist der Grund für die regelmäßigen Konflikte.

 Sie fragen sich vielleicht, wozu ich so viele Bilder mache. Ich muss nämlich ständig den Beamten beweisen, dass wir das alles selbst gemacht haben.

 Im Jahre 2009 wurde uns das Fort №1 weggenommen und an eine kommerzielle Organisation versteigert, die 30 Millionen Euro Investitionen versprach. Ich sagte den Beamten ganz direkt, dass diese Unternehmer nicht daran interessiert sind, das Fort als Denkmal zu erhalten! Man hörte mir nicht zu. Aber dann entpuppten sich diese grandiosen Investitionspläne  als Luftschlösser.

 Der Konflikt ist beigelegt. Aber ich denke, erst einmal nur bis zum nächsten sogenannten Investor.“

„KA“: Was erhoffen Sie sich?

„Diese Geschichte brachte mich auf den Gedanken, dass dem Fort №1 keine Gefahr mehr drohen könnte.Verschwinden wird es nicht, auch wenn es uns weggenommen würde. Ich muss weiterkommen, wo ich mein Wissen und meine  Erfahrungen anwenden kann, die ich während der 20 Jahre gesammelt habe. Ich könnte mich mit dem neuen Fort beschäftigen. Ich fuhr alle Festungen in der Region ab und mir gelang es, mit dem Benutzer des Forts №2 „Bronsart bei Mandein“ in Kontakt zu treten. Nun arbeiten wir zusammen.

 Wie ich schon sagte, verschwanden die „Investoren“ des Forts №1 inzwischen. So beschäftigen wir uns nun zu dritt mit beiden Forts.“

„KA“: Und Sie haben  genug Kraft dafür?

„In einem Jahr räumten wir das gesamte Gelände von „Bonsart“ auf, bauten das Tor, legten das Stromkabel, schafften Ordnung in dem rechten Flügel, richteten ein Zimmer ein und begannen den Kampf für die Zukunft des Forts: Wir schrieben an alle Behörden über die Verstöße beim Legen der Starkstromleitungen durch das gesamte Gebiet.“

 „Ich möchte nicht gern das Zuhause“ verlassen“

„KA“: Interessiert sich die Regierung nicht für Ihre Arbeit? Der militär-geschichtliche Tourismus ist doch eine sich besonders gut entwickelnde Richtung und Königsberg ist eine der bekanntesten und größten Festungen Europas.

 "Das Thema ist aktuell. Es wurde versucht, diese Idee zu verwirklichen, vielleicht gibt es diese Versuche immer noch. Es gibt ein internationales Programm „Baltic Fort Road“. Ihre Initiatoren waren Deutschland und Polen. Das Projekt wuchs mit Hilfe der EU. Viele baltische Länder stießen dazu. Was das Kaliningrader Gebiet angeht, so gibt es hier immer viele Probleme. Nicht alle Forts sind in einem guten Zustand, es ist nicht ungefährlich, sie zu betreten. Die Besitzer dieser Forts sind verschiedene Regierungsschichten und Ämter oder private Personen, die die Zukunft dieser Einrichtungen häufig kalt lässt.

Die Beamten hätten sich schon lägst Gedanken über die Richtung der Entwicklung machen und helfen können. Aber dieses ganze System ist nicht auf  Hilfe ausgerichtet, sondern auf Bestrafung. Es wird abgewartet, bis man gegen die Regeln verstößt, um dann bestrafen zu können, anstatt dem Verstoß vorzubeugen, indem man Hilfe leistet.

Leider Gottes ist die Zukunft vieler Forts in der Region sehr fraglich. Die einen werden ohne Pflege vom Besitzer ruiniert, die anderen werden barbarisch von privaten Besitzern umgebaut.

 Meines Erachtens soll die Privatisierung solcher Objekte unter einer besonderen Kontrolle erfolgen, denn neue Besitzer verstehen in der Regel nicht, womit sie es zu tun haben. Ihr Handeln schadet mehr als ihre Passivität, als ihr Nicht-Handeln.

In Kaliningrad könnte man einen ganzen Museumsfortifikations-Komplex à la Französische Maginot-Linie errichten.“

„KA“: Möchten Sie nicht alles verlassen?

„Ich habe viel zu tun. Und das betrifft nicht nur das Fort №1. Jetzt habe ich Erfahrungen, einen Namen und Beziehungen. Ich hatte bereits ein Angebot, auf der Museefikation des Forts im litauischen Kaunas zu arbeiten. Aber das Fort „Stein“ ist für mich schon lange nicht nur ein Symbol meiner Hände Arbeit, sondern auch mein Zuhause. Jeder gewöhnt sich an sein Zuhause, liebt es mit seinem Herzen und kann es nicht einfach im Stich lassen.“
 

Quelle:
Königsberger Allgemeine - zweisprachige Zeitung, Februar 2011,
www.koenigsberger-allgemeine.com;
www.koenigsberger-allgemeine.com/index.php/de/history/196--20-lr-;
Königsberger Allgemeine: Information und Bestellformular
deutsche Netzseite: www.koenigsberger-allgemeine.com/index.php/de;
russische Netzseite: www.koenigsberger-allgemeine.com/index.php/ru;

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weitere Informationen:
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http://de.wikipedia.org/wiki/Fortifikationsbauten_Königsberg


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