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Eckartschriften der Österreichischen Landsmannschaft
Thema: Preußen – Österreich – Deutschland


 

Gerald Brettner-Messler: Der deutsche Bruderzwist.
Vom Wiener Kongress 1815 bis zur Schlacht bei Königgrätz 1866.
Eckartschrift 223, 112 Seiten, zahlreiche Abbildungen und Karten in Farbe, € 9,20

Für weitere Infos Bild anklicken!Seit dem Spätmittelalter war Österreich die führende Kraft im Heiligen Römischen Reich deutscher Nation. Doch die seit den Kriegen um Schlesien ab 1740 bestehenden Gegensätze zu Preußen ließen sich nicht dauerhaft lösen und führten nach den 1815 gemeinsam siegreich beendeten deutschen Befreiungskriegen gegen Frankreich zum Konflikt um die Vormacht in Deutschland und schlussendlich zur Schlacht bei Königgrätz in Nordböhmen.
Die Niederlage für Österreichs Nordarmee unter Ludwig von Benedek am 3. Juli 1866 brachte das Ausscheiden Österreichs aus dem Deutschen Bund und 1871 eine Einigung der deutschen Fürstentümer zu einem zweiten Deutschen Reich mit der Kaiserkrone für die Hohenzollern – ohne Österreich.
Der Eckartschriftenband erzählt mit zahlreichen Farbbilder und Landkarten von der tragischen Entzweiung der Deutschen im 19. Jahrhundert.
 


 

Menno Aden und Lothar Höbelt: Wilhelm II und Franz Joseph I.
Ein Kontrastpaar als Bundesgenossen.
Eckartschrift 216, 80 Seiten, € 8,20

Für weitere Infos Bild anklicken! Im zu Ende gehenden Gedenken an den Ausbruch des Ersten Weltkriegs stehen im Scheinwerferlicht des öffentlichen historischen Bewusstseins zwei dereinst „allerhöchst“ genannte Staatslenker, die von früheren Gegnern und heutigen Kritikern als Hauptverantwortliche für die „Urkatastrophe des Zwanzigsten Jahrhunderts“ angesehen und belastet werden, auch als die bedeutendsten Verkörpferungen der aristokratischen und monarchischen „alten Ordnung“ in Mitteleuropa galten. Einer Ordnung, die mehr als elf Jahrhunderte lang in Geltung gestanden hatte, seit Karl dem Großen.

Mit Wilhelm II. und Franz Joseph liefern zwei der mächtigsten, geschichtlich wirksamsten und am längsten regierenden Dynastien des Abendlandes aus (an eine noch ältere in deutschen Landen wäre hier zu erinnern: an die Wittelsbacher, ebenfalls 1918 vom Novembersturm hinweggefegt). Zwar folgte auf Franz Joseph ab der Mitte des Weltkriegs noch ein Epigone für weniger als zwei Jahre, oft als „Karl der Letzte“ bezeichnet und bedauert, denn die sein Reich und seine Person belastenden Umstände hätte selbst ein politisches Genie kaum mehr zu einem glücklichen Ausgang zu wenden vermocht. In diesem Sinne blieb Franz Joseph durch den Tod so manches noch erspart, was der um beinahe 30 Jahre jüngere Wilhelm auf sich nehmen musste: den Verzicht auf „Amt und Würden“, praktisch auch für das „Haus“, die Preisgabe eines hohen Erbes, der Gang ins Exil, die ihm von den Siegern auferlegte Entsagung hinsichtlich jeglichen politischen Wirkens und öffentlicher Aussagen. Wilhelm hat diese Demütigungen mit Demut und Würde ertragen.

Beide Autoren zeichnen sehr plastische Bilder der Herrscher und ihrer zeitlichen, politischen und familiären Umgebung. Ein spannender Lesestoff!
 


 

Martin Hobek: Der Rest ist Österreich! Zum Vertrag von Saint-Germain-en Laye 1919.
Eckartschrift 150, 116 Seiten, zahlreiche Abbildungen und Karten. € 6,75

Für weitere Infos Bild anklicken! Der Autor stellt mit dieser Schrift die Verkleinerung des habsburgischen Österreichs zum sprichwört­lichen „Rest“ (Clemenceau) in all ihren Facetten dar. Zu diesem Zweck geht er gesondert auf alle Nachbar- und Nachfolgestaaten und auch auf alle österreichischen Bundesländer ein. So zeigt der Verfasser auch anhand Liechtensteins die enge Verflechtung Mitteleuropas auf. Das Fürstentum am Rhein war bis zum Ende des Ersten Weltkrieges mit Österreich in einer Zollunion verbunden. Verwaltet wurde es vom damaligen Fürsten Johann II. nicht von Vaduz, sondern vom bis 1919 nieder­österreichischen Feldsberg aus, wo der Landesvater 1929 nach 71jähriger Regierungszeit sterben sollte. Geboren wurde er im benachbarten südmährischen Eisgrub. 1919 fielen beide Besitzungen an die neugegründete Tschechoslowakei, die drei Jahrzehnte vor der kommunistischen Machtübernahme umfangreiche Enteignungen durchführte. Mit der Abtrennung Südmährens wurde Wien dem Hungertod nahegebracht. Die Bevölkerung des nunmehrigen „Wasserkopfes“ holzte im furchtbaren Hungerwinter 1918/19 den Wienerwald ab und beklagte eine 20mal höhere Säuglings­sterblichkeit als jetzt.

Der Autor zeigt mittels Lebensgeschichten Hintergründe der damals Mächtigen sowie auch manche Kuriosa auf, wie etwa die unglückliche Fehlentscheidung des verschrobenen US-Präsidenten Wilson, das neutrale Genf als Konferenzort zu verhindern, weil der dortige See „mit Giftstoffen geschwän­gert“ sei. Die Vormachtstellung der Vereinigten Staaten war aber nicht die einzige Neuheit im Paris des Jahres 1919. Die von der Volksmeinung abhängigen Regierungen mussten erstmals den Umgang mit der demokratischen Presse lernen. Das führte zu allerlei Legendenbildungen, denen der Autor auf den Grund geht. So stellte die offen manipulierte Ödenburger Volksabstimmung eine Farce zum Schutz der österreichischen Verhandler dar, die sich auf den Kompromiss der Abtretung Ödenburgs eingelassen hatten.

In den Wirren der Nachkriegsmonate ließen die untereinander zerstrittenen Sieger mit ihren Beschlüssen von Versailles und St. Germain eine Friedensordnung entstehen, deren Untauglichkeit viele Konferenzteilnehmer noch vor Ort erkannten. Die Katastrophe des Zweiten Weltkrieges mit den darauffolgenden Beschlüssen von Jalta und Potsdam sollte dann die harten Friedensbestimmungen für Österreich und Deutschland auf grausamste Art festschreiben.
 


 

Österreichs deutsches Bekenntnis.
Zeugnisse von der Babenbergerzeit bis zur Gegenwart.
Eckartschrift 59, 54 Seiten, brosch.

Für weitere Infos Bild anklicken!Österreich feiert 1976 die Tatsache, dass vor tausend Jahren dem fränkischen Geschlecht der Babenberger die Ostmark des Reiches verliehen wurde, ein Ereignis, das ein Jahrtausend deutscher, Geschichte Österreichs eingeleitet hat.

Gesammelt findet man in der Eckartschrift, einer Neuauflage der vergriffenen Eckartschrift 4, Zeugnisse österreichischer Herrscherpersönlichkeiten, Staatsdenker, Politiker und Feldherren, aber auch Dichter, Künstler und schließlich noch Inschriften, die den deutschen Charakter Österreichs eindeutig belegen. Der Bogen spannt sich von Walther von der Vogelweide über Maria Theresia, Erzherzog Karl, Staatskanzler Metternich, die Bundeskanzler Dollfuß und Schuschnigg, Mozart, Grillparzer, Stifter und Wildgans bis zu den österreichischen Politikern Gorbach und Pittermann und dem Bundespräsidenten Kirchschläger. Das Bekenntnis zur deutschen Volks- und Kulturgemeinschaft schließt ja das Bekenntnis zum österreichischen Staat nicht aus. Ein Volk kann in vielen Staaten leben.
 


 
Eckartschriften der ÖLM – Gesamtüberblick:
www.oelm.at/bisher-erschienene-eckartschriften-2/

 

Quelle:
http://www.oelm.at/


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