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Hermann Sudermann


 Ostpreußischer Rundfunk
 
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ODF aktuelle Berichte 2011

Preußische Allgemeine Zeitung - Ausgabe 52/11 vom 31.12.2011

Auch deutschen Opfern eine Stimme geben
US-Studentin erregt mit Dokumentarfilm über die Vertreibung von Deutschen Aufsehen
„Der vergessene Genozid“ behandelt die Vertreibung der Donauschwaben und erinnert an ein Unrecht, das die USA zuließen. -
Bereits 2010 überschrieb die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ einen Beitrag über die Arbeit der Stiftung „Flucht, Vertreibung, Versöhnung“, die eine Dauerausstellung über die Vertreibung von 60 bis 80 Millionen Menschen in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts erarbeiten soll, mit den Worten „Unsichtbares Zeichen“. Die Zeitung spielte dabei auf den Titel „Sichtbares Zeichen“ an, den sich die Bundesregierung als Arbeitstitel für das Projekt ausgedacht hat. Auch Ende 2011 ... -
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Die Welt Online - Politik - vom 10.12.2011

"Berliner Kreis" - Die Konservativen in der CDU formieren sich
Einflussreiche konservative Bundestagsabgeordnete, Landespolitiker und dezidierte Kritiker der Parteiführung wollen sich zusammenschließen. Die Parteiführung ist alarmiert. - Die Konservativen in der Union formieren sich. Am Donnerstag dieser Woche treffen sich nach Informationen der „Welt am Sonntag“ führende innerparteiliche Kritiker des Kurses von Parteichefin Angela Merkel, um über die Bildung eines formalen Zusammenschlusses zu beraten. ... -
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JUNGE FREIHEIT Verlag GmbH & Co. - Nachrichten - 03.11.2011

 

Geschichtspolitik: Linkspartei fordert Abschaffung von Bundeswehrtraditionen
BERLIN. Die Linksfraktion im Bundestag hat das Verteidigungsministerium in einem Antrag aufgefordert, sich von zahlreichen militärischen Traditionen der Bundeswehr unverzüglich zu trennen. So seien Zapfenstreiche und Gelöbnisse bereits von der Wehrmacht praktiziert worden und ein Zeichen für die fehlende Distanzierung vom Nationalsozialismus. - Artikel lesen...


Preußische Allgemeine Zeitung - Ausgabe 42/11 vom 22.10.2011

Fehlende Identitätsbindung als Deutsche
Wahlschlappe für die Sejm-Kandidaten der deutschen Volksgruppe in Schlesien

Die deutsche Volksgruppe in der Republik Polen hat bei den landesweiten Sejm-Wahlen am 9. Oktober nur geringen Zuspruch für ihre Kandidaten erhalten. Noch bei der Regionalwahl im November 2010 erzielte das „Wahlkomitee Deutsche Minderheit“ in der Woiwodschaft Oppeln 18 Prozent der Stimmen. Am vorvergangenen Sonntag waren es bei der Wahl zum Sejm im selben Stimmbezirk nur acht Prozent. - 2 Artikel lesen ...


JUNGE FREIHEIT Verlag GmbH & Co. - Nachrichten - 04.10.2011

 

Buchveröffentlichung:
Kaczynski warnt vor „großdeutschen Ambitionen“

WARSCHAU. Der frühere polnische Ministerpräsident Jaroslaw Kaczynski hat der Bundesregierung vorgeworfen, Deutschland zu einer imperialistischen Großmacht aufbauen zu wollen. Kanzlerin Angela Merkel (CDU) „gehört dieser Generation deutscher Politiker an, die die imperiale Macht Deutschlands wiederherstellen wollen", schrieb der Chef der nationalkonservativen Partei Recht und Gerechtigkeit (PiS) in seinem neu erschienenen Buch „Das Polen unserer Träume“, berichtet die Nachrichtenagentur AFP. - 2 Artikel lesen...


Höchster Kreisblatt - Nachrichten - 22.09.2011

Kritik an Versendung von Broschüre zu Vertreibung
Wiesbaden. Die Opposition im Hessischen Landtag hat erneut die umstrittene Versendung einer Broschüre zum Thema Vertreibung durch das Sozialministerium an Schulen kritisiert. Das Ministerium habe sich damit "bereitwillig zum Postboten des Bundes der Vertriebenen (BDV)" machen lassen, teilten SPD, Grüne und Linke am Donnerstag in Wiesbaden mit. Das Ministerium habe im Unterausschuss für Heimatvertriebene nicht erklären können, nach welchen Kriterien sich das Ministerium für die Versendung entschieden habe. -
Hintergrund ist, dass das Ministerium im Juli 450 Exemplare der Broschüre Alfred de Zayas "50 Thesen zur Vertreibung" erworben und  an verschiedene Einrichtungen, darunter auch Schulen, versandt hatte.
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Preußische Allgemeine Zeitung - Ausgabe 32/11 vom 11.08.2011

Verlag zieht Miegel-Buch zurück Agnes-Miegel-Gesellschaft sieht Dichterin als Kind ihrer Zeit
Die Agnes Miegel vielfach vorgehaltene Nähe zum NS-Staat und ihrem Führer wird in den vorgelegten Aufsätzen auf eine ganz unaufgeregte, subtile und substanzielle Weise vorgestellt, im zeitlichen Zusammenhang erklärt und prinzipiell hinsichtlich einer ideologischen Übereinstimmung widerlegt. Der Verlag kann sich mit dem Buch durchaus sehen lassen und wird auch damit Anerkennung finden. Es ehrt den Verlag, für eine deutsche Dichterin gerade in Zeiten der Herausforderung einzutreten“, so äußerte sich der Historiker Paul Leidinger, emeritierter Professor der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. -
Doch nur nach einer knappen Woche nahm der Münsteraner Verlag Ardey „Agnes Miegel. Ihr Leben, Denken und Dichten von der Kaiserzeit bis zur NS-Zeit“ aus dem Handel. Auf Nachfrage bestätigt der Vertriebsleiter Grabowsky: „Der Vertrieb ist eingestellt und das wird auch so bleiben.“
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Preußische Allgemeine Zeitung - Ausgabe 31/11 vom 06.08.2011

Die Zeit der großen Gesten ist vorbei - 20 Jahre deutsch-polnischer Nachbarschaftsvertrag
Fachtagung der Kulturstiftung der deutschen Vertriebenen in Königswinter

Um ein Fazit vorwegzunehmen: Die mit rund 100 Teilnehmern trotz Ferienzeit sehr gut besuchte Veranstaltung am Wochenende des 22. und 23. Juli in Königswinter am Rhein konnte dank eines hochkarätigen Referentenkreises tatsächlich Kontrapunkte setzen zur häufig inhaltsleeren Darstellung der Beziehungen der beiden größten mitteleuropäischen Länder. - 3 Artikel lesen ...


Ostpreußen-TV / Ostpreußischer Rundfunk - Nachrichten - 12.07.2011

 

Bund der Vertriebenen zur Ausrichtung eines Parlamentarischen Abends im Landtag von Nordrhein-Westfalen eingeladen
Am 12. Juli 2011 trafen die Spitzen des Bundes der Vertriebenen (BdV) und seiner Landsmannschaften in Nordrhein-Westfalen mit dem Beauftragten der CDU-Fraktion für Heimatvertriebene und Spätaussiedler, Bodo Löttgen MdL, im Düsseldorfer Landtag zusammen. Landtagspräsident Eckhard Uhlenberg (CDU) hatte dem Abgeordneten zuvor signalisiert, ...
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Preußische Allgemeine Zeitung - Ausgabe 27/11 vom 09.07.2011

Ehre in Paris, Vergessen in Königsberg
Wladimir Putin gedenkt russischer Gefallener in Frankreich −
Zuständigkeit in Ostpreußen ist ungeklärt
Nicht selten kommen bei Erdarbeiten im Königsberger Gebiet menschliche Überreste zum Vorschein. Die Friedhöfe, von denen diese stammen, wurden zerstört und für die Umbettung der gefundenen Gebeine fühlt sich niemand zuständig. Ein Umstand, der nicht nur bei Deutschen Empörung hervorruft. -
Russlands Regierungschef Wladimir Putin hat während eines Arbeitsbesuchs vom 20. bis 21. Juni in Paris gemeinsam mit seinem Amtskollegen François Fillon ... 
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Stephan Grigat: Die Landsmannschaft Ostpreußen im 21. Jahrhundert
Quelle: Ostpreußen-TV - Ostpreußischer Rundfunk - www.youtube.com/watch?v=bzx52xbs81w

Preußische Allgemeine Zeitung - Ausgabe 24/11 vom 22.06.2011

Der Krieg zweier Angreifer
1941 kam Adolf Hitler Stalin mit dem »Unternehmen Barbarossa« zuvor
Der deutsche Angriff auf die Sowjetunion wird mancherseits noch immer gemäß der kommunistischen Propaganda als „Überfall“ auf ein friedliebendes Land bezeichnet. Doch nichts ist nach dem heutigen Wissensstand weiter von der Wahrheit entfernt, denn zu einem Überfall gehören zwei Kennzeichen: die Ahnungslosigkeit und die fehlende Vorbereitung des Opfers. Beides traf auf die Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken (UdSSR) im Juni 1941 nicht zu. - 3 Artikel lesen ... - MP3-Audio-Datei...


JUNGE FREIHEIT Verlag GmbH & Co. - Nachrichten - 17.06.2011

 

Streiflicht: Wir können auch anders
Vor 58 Jahren, am 17. Juni 1953, standen in der gesamten DDR Deutsche gegen die kommunistische Diktatur auf. Über 500 Orte wurden von der Aufstandsbewegung erfaßt, im Zentrum stand die geteilte Hauptstadt Berlin, wo die Bauarbeiter der Stalinallee mit ihren Protesten gegen die Normerhöhungen den Anfang machten. Hier entstanden die wirkmächtigen Bilder vom Marsch durch das Brandenburger Tor, von den rebellierenden jungen Männern, die Steine auf sowjetische Panzer warfen.  - Artikel lesen...


JUNGE FREIHEIT Verlag GmbH & Co. - Nachrichten - 14.06.2011

 

Vertreibung: Tschechische Politiker kritisieren Sudetendeutsche
PRAG. Die Forderung der Sudetendeutschen nach einer Entschuldigung für die Vertreibung der Deutschen nach dem Zweiten Weltkrieg stößt in der Tschechei weiterhin auf scharfe Kritik. Der sozialdemokratische Oppositionspolitiker Michal Hasek nannte den Vorstoß eine „Frechheit, Dummheit und Provokation“.
Hasek forderte Deutschland auf, die Äußerungen des Vorsitzenden der Sudetendeutschen Landsmannschaft, Franz Pany, umgehend zu verurteilen, berichtet die Nachrichtenagentur dpa. ...
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Preußische Allgemeine Zeitung - Ausgabe 22/11 vom 11.06.2011

Polnischstämmige werden rehabilitiert
Deutsche Minderheit als Geisel polnischer Interessenpolitik
Seit langem fordern polnische Vereinigungen in Deutschland von der Bundesregierung die Wiederherstellung des Minderheitenstatus, der ihnen in der Weimarer Republik zuerkannt worden war. Die Rechte der Deutschen Minderheit in der Republik Polen auf muttersprachlichen Unterricht verkommen darüber zur Fußnote.
- 5 Artikel lesen ...


JUNGE FREIHEIT Verlag GmbH & Co. - Nachrichten - 03.06.2011

 

Linke Gewalt - Gefährlicher als Gurken
Den deutschen Linksextremisten geht es wieder prächtig. Sie proben den terroristischen Bürgerkrieg, und keiner regt sich ernsthaft darüber auf. Allnächtlich brennen die Autos auf den Großstadtstraßen, bei Castor-Transporten, internationalen Konferenzen oder am Ersten Mai liefern sich paramilitärische Vermummte regelrechte Straßenschlachten mit der Polizei, Polizeistationen und Bundeswehr-Einrichtungen werden gezielt angegriffen, ein terroristischer Angriff auf die Berliner S-Bahn legt die Infrastruktur der Hauptstadt für Stunden lahm.
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ODF-Berichterstattung zum Deutschlandtreffen Mai 2011  

Videoalben zum
Deutschlandtreffen der Ostpreußen
−  Ostpreußen - Erbe und Verpflichtung  −

Messe Erfurt - 28. und 29. Mai 2011


JUNGE FREIHEIT Verlag GmbH & Co. - Nachrichten - 30.05.2011

Geschichtspolitik Steinbach fordert Gedenktag für Vertriebene
ERFURT. Die Vorsitzende des Bundes der Vertriebenen, Erika Steinbach (CDU), hat erneut die Einführung eines Gedenktages für die nach dem Zweiten Weltkrieg vertriebenen Deutschen gefordert. Hierfür komme nur der 5. August in Betracht, sagte Steinbach auf dem Deutschlandtreffen der Ostpreußen in Erfurt. An diesem Tag wurde 1950 die Charta der deutschen Heimatvertriebenen unterzeichnet. -
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JUNGE FREIHEIT Verlag GmbH & Co. - Nachrichten - 23.05.2011

 

Staatsbesuch: Westerwelle gedenkt Eroberern Königsberg
KÖNIGSBERG. Außenminister Guido Westerwelle (FDP) hat gemeinsam mit seinen Amtskollegen aus Rußland und Polen der bei der Einnahme Königsbergs gefallenen sowjetischen Soldaten gedacht. Gemeinsam mit Sergej Lawrow (Rußland) und Radek Sikorski (Polen) legte er in der vergangenen Woche in Königsberg am „Mahnmal der 1.200 Gardisten“ einen Kranz nieder. ...  -
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JUNGE FREIHEIT Verlag GmbH & Co. - Nachrichten - 18.05.2011

Danzig-Besuch: CDU verteidigt Steinbach gegen polnische Anfeindungen
BERLIN. Der vertriebenenpolitische Sprecher der Unionsfraktion im Bundestag, Klaus Brähmig (CDU), hat die polnischen Anfeindungen gegen Erika Steinbachs (CDU) kurz vor ihrem Danzig-Besuch kritisiert. Es seien vor allem „rechtspopulistische Kreise in Polen“, die Reise der Präsidentin des Bundes der Vertriebenen (BdV) zu „Wahlkampfzwecken instrumentalisieren“ wollten, sagte Brähmig.
Steinbach hatte angekündigt, die deutsche Minderheit in Danzig besuchen und in Gdingen der 9.000 deutschen Opfer der 1945 von einem sowjetischen U-Boot versenkten „Wilhelm Gustloff“ gedenken zu wollen. ... -
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JUNGE FREIHEIT Verlag GmbH & Co. - Kolumne - 08.05./19.01.2011

Die Stille nach „The Soviet Story“
Nun habe ich mir am Montag auch den aufsehenerregenden Film „Soviet Story“ angesehen, der die Verbrechen des Sowjet-Kommunismus und die Mitschuld der Sowjetunion an Ausbruch und Ausbreitung des Zweiten Weltkriegs schonungslos darlegt. Doch der Film, der 2008 im EU-Parlament uraufgeführt wurde, mehrfache Auszeichnungen erhielt und in diversen Ländern im Fernsehen zu sehen war, ist in Deutschland nicht im Handel erhältlich, weil er zu gefährlich für die Machthaber hierzulande ist.
Es ist in dieser erbärmlichen Republik auch nicht möglich, daß der Film im Fernsehen gezeigt wird, noch nicht einmal eine deutsche Synchron-Fassung existiert.
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Radio Prag - Tagesecho - 29.04.2011

 

„Sag mir, wo die Toten sind“ - neuer Dokumentarfilm über Massaker an deutschen Zivilisten
Es ist ein dunkles Kapitel in der tschechischen Geschichte, das auch nach mehr als 60 Jahren Emotionen hervorruft. Ein Teil der Bevölkerung will nichts mehr davon wissen und es lieber vergessen. In letzter Zeit gibt es aber immer mehr Menschen, die die Massengräber öffnen lassen und den Tatsachen auf den Grund gehen. Die Massengräber, in denen an verschiedenen Orten Tschechiens ... Artikel lesen... 


Deutschlandfunk - Interview - 07.04.2011

"Mit diesen wollen wir nichts zu tun haben"
Erika Steinbach distanziert sich von Schlesischer Jugend

Der Bund der Vertriebenen lasse sich nicht von Extremisten vereinnahmen, betont seine Präsidentin Erika Steinbach. Die von Rechtsextremisten unterwanderte Schlesische Jugend werde nicht länger finanziell gefördert. Die Erklärung zur Abgrenzung von Extremismus zu unterschreiben, habe ihr Verband nicht nötig.  –  3 Artikel lesen ...  -  Audio-Datei


LM Schlesien, BV Oberbayern - Zeitgeschichte - 20.03.2011

 

Macht siegte über Recht
Vor 90 Jahren, am 20. März 1921, fand die Volksabstimmung in Oberschlesien statt
Schon während des Ersten Weltkrieges setzte unter den in Oberschlesien lebenden polnischen Arbeitern eine lebhafte Propaganda für die Trennung Oberschlesiens vom Deutschen Reich und für eine Vereinigung mit dem wieder entstehenden Polen ein. Erste Keime eines polnischen Nationalismus in Oberschlesien entstanden um die Jahrhundertwende, als man Polen aus Galizien und Kongresspolen als Arbeitskräfte in das oberschlesische Industriegebiet holte. ...  - 2 Artikel lesen...


Preußische Allgemeine Zeitung - Ausgabe 08/11 vom 26.02.2011

Moment mal! Schicksalsjahre und das Recht zu trauern. von Klaus Rainer Röhl
Auschwitz-Tag ist immer. Der Prozess gegen „die Deutschen“ findet täglich statt. Hitlers Verbrechen – ihre unschuldigen Opfer sind in Wort und Bild, im Fernsehen und Internet stets abrufbar, werden bei so gut wie jeder Polit-Talkshow mindestens einmal angesprochen. Die Opfer sind unschuldig. Die Frage, ob auch Deutsche unschuldige Opfer des Zweiten Weltkriegs und der zwei Diktaturen – Hitlers und Stalins – waren, wird selten in der Öffentlichkeit gestellt.
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Preußische Allgemeine Zeitung - Ausgabe 08/11 vom 25.02.2011

Geburtsstunde deutscher Probleme 25.02.1947: Alliierter Kontrollrat verbietet Preußen
Am 25. Februar 1947 erließ der Alliierte Kontrollrat das berüchtigte Kontrollratsgesetz Nr. 46. Dessen Artikel 1 lautete: „Der Staat Preußen, seine Zentralregierung und alle nachgeordneten Behörden werden hiermit aufgelöst.“  −  Um diesem schändlichen Willkürakt der Siegermächte eine gewisse Scheinlegitimation zu geben, wurde dem Dekret – es handelte sich um ein oktroyiertes Dekret, nicht um ein Gesetz – die dreiste Lüge vorangestellt, dass Preußen von jeher Träger des Militarismus und der Reaktion gewesen sei. Dies geschah vor 64 Jahren in Berlin. ... - 3 Artikel lesen ...


Ostpreußen-TV / Ostpreußischer Rundfunk - Nachrichten - 19.02.2011

 

Linz/Donau: Gedenktafel für Sudetendeutsche zertrümmert
An der Nibelungenbrücke in der oberösterreichischen Landes-hauptstadt Linz erinnerte seit ihrer Enthüllung am 15. Juni 1985 eine Gedenktafel an die Ankunft zehntausender aus ihrer Heimat vertriebener Sudetendeutscher, die mit dem Überqueren der Donau aus Richtung Urfahr nach Wochen oder Monaten des Grauens die Flucht aus ihrer Heimat und dem sowjetisch-kommunistischen Machtbereich hinaus in ein von den Westmächten kontrolliertes Gebiet geschafft hatten. ... 
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JUNGE FREIHEIT Verlag GmbH & Co. - Aktuelles - 13.02.2011

 

Dresden: Die Bomber liebenlernen
Alle Jahre wieder rüstet Dresden sich am 13. Februar für den Mummenschanz. Den Anlaß bietet der Terrorangriff von 1945: Ein Massenmord, der als solcher erdacht, geplant und von englischen und amerikanischen Bombern mit technischer Präzision ausgeführt wurde. Das war vor 66 Jahren. Es gibt Gesten und Zeichen der ehemaligen Feindmächte, daß sie die Flächenbombardements deutscher Städte für keine Glanzstücke ihrer Kriegskunst mehr halten.
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Radio Prag - Tagesecho - 09.02.2011

 

Stadt Planá möchte Verfügungsgewalt über Waldstück in der Oberpfalz zurück
Die westböhmische Stadt Cheb (Eger) hat im Dezember vergangenen Jahres einen Rechtsstreit um ein Waldstück in Deutschland gewonnen. Das Verwaltungsgericht in Regensburg entschied, dass Cheb wieder über seinen Wald in der Nähe von Tirschenreuth in der Oberpfalz verfügen darf. Auch zwei weitere westböhmische Städte besitzen Waldstücke in der Oberpfalz: Planá (Plan) und Aš (Asch). Am Wochenende wurde bekannt, dass Planá erwägt, so wie Cheb vor Gericht zu ziehen. ... - Artikel lesen... 


JUNGE FREIHEIT Verlag GmbH & Co. - Aktuelles - 08.02.2011

Vertreibung: CDU-Politikerin beklagt mangelnde Aufarbeitung
SCHWERIN. Die Vizepräsidentin des Landtags von Mecklenburg-Vorpommern, Renate Holznagel (CDU), hat die mangelnde Auseinandersetzung mit der Vertreibung der Deutschen aus den Ostgebieten beklagt. „Es gibt eine Lücke in der Aufarbeitung“, sagte die Landesvorsitzende des Bundes der Vertriebenen der dpa.
Holznagel, deren Eltern aus Ostpreußen stammten, betonte die große Bedeutung der Vertreibung für Mecklenburg und Vorpommern. So habe nach dem Zweiten Weltkrieg die Hälfte der Einwohner aus Vertriebenen bestanden. Dies sei zu Zeiten der DDR nicht aufgearbeitet worden.
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JUNGE FREIHEIT Verlag GmbH & Co. - Geschichte - 18.01.2011

 

140 Jahre Reichsgründung - Heil dir im Siegerkranz
BERLIN. Heute vor 140 Jahren wurde im Spiegelsaal von Versailles mit der Ausrufung des preußischen Königs Wilhelm I. zum Deutschen Kaiser das Deutsche Reich gegründet. Wilhelm I. versprach, „allzeit Mehrer des Deutschen Reichs zu sein, nicht an kriegerischen Eroberungen, sondern an den Gütern und Gaben des Friedens auf dem Gebiet nationaler Wohlfahrt, Freiheit und Gesittung“. Ihm zur Seite stand Reichskanzler Otto von Bismarck. - Artikel lesen...  - Audio-Datei


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