Auch deutschen Opfern eine
Stimme geben
US-Studentin erregt mit Dokumentarfilm
über die Vertreibung von Deutschen Aufsehen
„Der
vergessene Genozid“ behandelt die Vertreibung der Donauschwaben und erinnert
an ein Unrecht, das die USA zuließen. -
Bereits 2010 überschrieb die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ einen Beitrag
über die Arbeit der Stiftung „Flucht, Vertreibung, Versöhnung“, die eine
Dauerausstellung über die Vertreibung von 60 bis 80 Millionen Menschen in
der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts erarbeiten soll, mit den Worten „Unsichtbares
Zeichen“. Die Zeitung spielte dabei auf den Titel „Sichtbares Zeichen“ an,
den sich die Bundesregierung als Arbeitstitel für das Projekt ausgedacht
hat. Auch Ende 2011 ...
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