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Deutschlandtreffen der Ostpreußen 2011
Steinbach fordert Gedenktag (ARD-Tagesschau, 29.05.2011)
Quelle: Ostpreußen-TV - Ostpreußischer Rundfunk - www.youtube.com/watch?v=uhyCltAYHNQ

Geschichtspolitik
Steinbach fordert Gedenktag für Vertriebene

ERFURT. Die Vorsitzende des Bundes der Vertriebenen, Erika Steinbach (CDU), hat erneut die Einführung eines Gedenktages für die nach dem Zweiten Weltkrieg vertriebenen Deutschen gefordert. Hierfür komme nur der 5. August in Betracht, sagte Steinbach auf dem Deutschlandtreffen der Ostpreußen in Erfurt. An diesem Tag wurde 1950 die Charta der deutschen Heimatvertriebenen unterzeichnet.

„Die Charta steht fest auf dem Fundament des christlichen Abendlandes“, betonte die CDU-Bundestagsabgeordnete vor etwa 3.000 Zuhörern. Sie habe auch nie zu Haß und Gewalt aufgerufen, wie es vor allem linke Kritiker immer behaupteten. Vielmehr müsse man das Dokument in seinem historischen Kontext sehen.

Die Forderung, die Vertriebenencharta umzuschreiben, lehnte Steinbach ab. „Man schreibt ein Dokument nicht um, um es dem Zeitgeist anzupassen, der nicht immer besser ist.“ Jetzt sei es an der schwarz-gelben Bundesregierung, ihr Versprechen einzulösen.

Scharfe Kritik von Grünen und Linkspartei

Bereits 2003 hatte die Mehrheit aus Union und FDP im Bundesrat einen staatlichen Gedenktag gefordert. Derzeit prüft die Bundesregierung einen entsprechenden Antrag der Regierungsfraktionen im Bundestag.

Kritik kam dabei vom menschenrechtspolitischen Sprecher der Grünen, Volker Beck. Ein solcher Gedenktag sei ein „Affront gegen die osteuropäischen Partner“, warnte Beck. Unterstützung erhielt er dabei von der Linkspartei-Politikerin Lukrezia Jochimsen.

Sie warf den Vertriebenen „Geschichtsklitterung“ vor, um damit „historische Tatsachen zu verdrehen“. Damit schädige man „das Ansehen dieses Hohen Hauses“. Steinbach beklagte daraufhin „mangelndes Mitgefühl“ der Kritiker.

Deutsche Zwangsarbeiter gehen leer aus

Die Vertriebenen-Präsidentin forderte auf dem Deutschlandtreffen außerdem die Anerkennung des Leides von Hunderttausenden deutscher Zwangsarbeitern, die nach 1945 in Polen, Tschechien und Jugoslawien arbeiten mußten. Während sowjetische Zwangsarbeiter extra Renten erhielten, gingen deutsche Opfer bis heute leer aus.

Nichts falle den Deutschen heute so schwer, wie die Anerkennung des Leids der Vertriebenen. Nur eines sei heute noch problemlos möglich, sagte Steinbach: „Der Einsatz für Kröten-Tunnel und Aids-Galas.“ (ho)

> Einen Bericht zum Deutschlandtreffen der Ostpreußen erscheint in der kommenden Ausgabe der JUNGEN FREIHEIT (23/11).
 

Quelle:
 JUNGE FREIHEIT Verlag GmbH & Co., Nachrichten, 30.05.2011,
http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M531e23e059c.0.html

Diskutieren Sie diese Meldung in unserem Forum


Kommentare zum obigen Artikel:

C. Henrich aus Berlin
Dienstag, 31-05-11 08:59

Das sind keine Menschenrechtler, diese Becks und Jochimsens. Nur Aliens. Nichtwähler wacht auf. Von ihren osteuropäischen und sonstigen ,,Partnern'' können sie nicht gewählt werden. Katapultieren wir sie aus ihren lauwarmen Sesseln. Ein kleiner Schritt, aber ein großer Schritt für die Menschheit.


Wolf Fechter aus Fulda
Dienstag, 31-05-11 08:56

Frau Steinbach ist wie immer ein wirklicher Lichtblick unter den heutigen "deutschen" Politikern. Eine, die sich aufrichtig für die größte deutsche Opfergruppe einsetzt, dabei aber immer die Versöhnung, beruhend allerdings auf der ganzen Wahrheit, mit unseren osteuropäischen Nachbarn im Blick hat. Beschämend einfach nur die Äußerungen von Beck und Jochimsen, allerdings gewohnt wie immer. Da wird man jeweils wieder daran erinnert, wo der Feind steht.


Bernd Schmieder aus Berlin
Dienstag, 31-05-11 08:48

Bitte nehmen Sie es nicht als Volksverhetzung auf, mir stellt sich bei diesen Themen immer nur eine Frage : Auf Grund welcher Rechtsgrundlage hat man Deutschland riesige Gebiete weggenommen und warum höre ich zu diesem Thema nie etwas in "unseren" Medien oder von "unseren" Volksvertretern ? Vor Jahren gab es in der Alt-BRD noch die deutschen Ostgebiete, nicht nur auf der Wetterkarte und es gab Stimmen im Bundestag, die nach den Gebieten gefragt haben. Ich wurde noch vor der Wende aufmerksam, weil Verstorbenen Ostdeutschen verweigert wurde, in Heimaterde beerdigt zu werden. Was muss(te) dieses deutsche Volk leiden, nicht nur die Frauen im Osten oder Südwesten ! Warum werden wir bis heute entrechtet und von den Mächtigen und ihren Medien belehrt, obwohl wir doch von 33 bis 45 von einem Regime durch Ermächtigungsgesetz schuldlos unterdrückt wurden?

Der Vorstoß Frau Steinbach ist lobenswert, scheint mir aber ohne Aussicht auf Erfolg zu sein.


Wahr-Sager - aus NRW
Dienstag, 31-05-11 03:08

Ich bewundere die Hartnäckigkeit der Frau! Und verachte die gehirngewaschenen Umerzogenen und Verblendeten, die mit zweierlei Maß messen, indem sie die Verbrechen der rotlackierten Nazis ignorieren oder gar verherrlichen.

Und dennoch: Steter Tropfen höhlt den Stein. Was die 68er in jahrzehntelanger Umerziehung geschafft haben und die Meinungs- und Deutungshoheit an sich gerissen haben, das können auch wir schaffen!

Also: Nicht immer alles besser wissen wollen, sondern Menschen wie Frau Steinbach Zuspruch geben und sie stärken!


Friedrich Humboldt aus Berlin
Dienstag, 31-05-11 03:02

I - Was mit der gezielten und planmäßig durchgeführten Massenvertreibung der Deutschen aus den ehemaligen deutschen Ostgebieten des Deutschen Reiches und Osteuropas stattfand, ist die größte ethnische Säuberung in der Geschichte überhaupt : 13 bis 15 Millionen Zivilisten wurden gewaltsam vertrieben, die bestialischen Massenvergewaltigungen in 1944/5 nicht nur an der 'befreiten' deutschen, sondern auch an der nichtdeutschen Bevölkerung sind ohne Beispiel und zwischen 1-3 Millionen deutsche Frauen, Kinder und Männer ließen dabei ihr Leben, qualvoll, ungeschützt und auf sich gelassen. Was, außer daß sie ethnisch Volksdeutsche waren, hatten diese einfachen Menschen eigentlich getan, um umgebracht zu werden??


Friedrich Humboldt aus Berlin
Dienstag, 31-05-11 03:02

II - Wie total enthumanisiert und ideologisiert muß man eigentlich geworden sein, um diesen einfachen Menschen, deren einziges Verbrechen es war, deutsche Menschen gewesen zu sein, nicht mit Mitgefühl gedenken zu wollen und ihnen mit einem Gedenktag zu gedenken?? Mit einem solchen Gedenktag an die Opfer des Krieges, wäre den unschuldigen Vertriebenen und allen anderen Opfern ein würdiges und lange überfälliges Denkmal gesetzt. Wir gedenken vielen und vielem, warum tun wir uns mit den eigenen Opfern so schwer?


Friedrich Humboldt aus Berlin
Dienstag, 31-05-11 03:01

III - Weil aber deutsche Opfer und ausländische Täter nicht in das Schwarz-Weißraster der ‘Aufarbeitung’ nach dem Kriege paßte, ist weiterhin dieses ungeheuerliche und menschenverabscheuende Kapitel nicht wirklich aufgearbeitet worden. Wirkliche Aussöhnung heißt aber die ehrliche Aufarbeitung der Schuld auf beiden Seiten, nicht nur auf der Seite des Besiegten. Nur durch eine solche wahrhafte Auseinandersetzung frei von ideologischen Scheuklappen kann wahre Aussöhnung zwischen den Opfern auf beiden Seiten stattfinden.


Friedrich Humboldt aus Berlin
Dienstag, 31-05-11 03:01

Wer diese Aussöhnung unterstützt, sollte diesen armen Menschen, zu denen auch meine Großmutter mit vier kleinen Kindern gehörte, in Ehre und Würde gedenken und seine/ihre lokalen Zeitungen und Bundestagsabgeordneten zur Unterstützung eines Gedenktages für die vertriebenen Deutschen anschreiben.


Friedrich Humboldt aus Berlin
Dienstag, 31-05-11 02:58

Was mit der gezielten und planmäßig durchgeführten Massenvertreibung der Deutschen aus den ehemaligen deutschen Ostgebieten des Deutschen Reiches und Osteuropas stattfand, ist die größte ethnische Säuberung in der Geschichte überhaupt : 13 bis 15 Millionen Zivilisten wurden gewaltsam vertrieben, die bestialischen Massenvergewaltigungen in 1944/5 nicht nur an der 'befreiten' deutschen, sondern auch an der nichtdeutschen Bevölkerung sind ohne Beispiel und unbeschreiblich, und zwischen 1-3 Millionen deutsche Frauen, Kinder und Männer ließen dabei ihr Leben, qualvoll, ungeschützt und auf sich gelassen. Was, außer daß sie ethnisch Volksdeutsche waren, hatten diese einfachen Menschen eigentlich getan, um umgebracht zu werden??


Friedrich Humboldt aus Berlin
Dienstag, 31-05-11 02:53

Wer diese Aussöhnung unterstützt, sollte diesen armen Menschen, zu denen auch meine Großmutter mit vier kleinen Kindern gehörte, in Ehre und Würde gedenken und seine/ihre lokalen Zeitungen und Bundestagsabgeordneten zur Unterstützung eines Gedenktages für die vertriebenen Deutschen anschreiben.


Der Klaus aus Deutschland
Montag, 30-05-11 23:42

„Man schreibt ein Dokument nicht um, um es dem Zeitgeist anzupassen, der nicht immer besser ist.“

Wohltuend, dieser gesunde Menschenverstand. Leider zählt der Zeitgeist heute alles.


Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Montag, 30-05-11 23:03

# "...Nichts falle den Deutschen heute so schwer, wie die Anerkennung des Leids der Vertriebenen. Nur eines sei heute noch problemlos möglich, sagte Steinbach: „Der Einsatz für Kröten-Tunnel und Aids-Galas.“

Eine Idealistin auf verlorenem Posten. Selbstverständlich sind den guten Menschen und identitätslosen Schleimscheißern der bunten Schwulenrepublik Kröten wichtiger als millionen ermordete Vorfahren.

Ja, und erst Aids-Galas - haaaaach -, da hüpft das solidarische Herz und der Heiligenschein funkelt. Was ist schon ein massakriertes Nazi-Kind in Ostpreußen, das darf man doch den Polen sowieso nicht übel nehmen, gegen einen bedauerswerten Homo, der bloß immer ohne Gummi wollte, und deswegen nun so leiden muß...


Thorn Iteye aus Anhalt
Montag, 30-05-11 20:45

"Nichts falle den Deutschen heute so schwer, wie die Anerkennung des Leids der Vertriebenen."

Nicht nur heute, IMMER schon fiel es den Deutschen schwer. Ich befürworte einen Gedenktag, andererseits kommt er zu spät.


Jürgen Kunz aus Hessen
Montag, 30-05-11 20:32

Eine gute Idee von Erika Steinbach!

Ich bin kein Vertriebener und nicht einmal mit einem solchen verwandt.

Aber nachdem die jahrzehntelange Sühne- und Erinnerungsindustrie auf mich eingehämmert hat, begrüße ich jede Initiative, die den antideutschen Chauvinisten ein Dorn im Auge ist.


Franz Mann aus Einem Land voller guter Menschen
Montag, 30-05-11 20:20

„Die Charta steht fest auf dem Fundament des christlichen Abendlandes“ - Dann ist die Charta in höchster Gefahr, denn christliches Fundament bedeutet heute soviel wie "Hardcore Gutmenschentum"


Klaus Reichel aus Forchheim
Montag, 30-05-11 19:40

"Geschichtsklitterung" und "Tatsachen verdrehen", gerade darin sind doch die Grün-Rot-Linken unübertroffen. Können die sich eigentlich noch im Spiegel ansehen? Wer von denen hat denn etwas von damals miterlebt? Ich bin im Grenzland aufgewachsen und habe die schäbigen Flüchtlingsbaracken am Bahnhof in Selb noch recht gut in Erinnerung. Eigentlich menschenunwürdige Behausungen, aber es waren eben "nur Deutsche".


Carsten Schulz aus Mannheim
Montag, 30-05-11 19:27

Mitgefühl mit deutschen Opfern? - Und das vom Oberschwulen Beck und der linksradikalen Jochimsen?

Frau Steinbach, von was träumen sie nachts!

Die sind doch dankbar für jeden Deutschen weniger auf der Welt, damit sie endlich ihre schwul-linke Republik verwirklichen können. Immer schön bunt und antideutsch - bis zum bösen Erwachen in einer islamischen Republik Germanistan.


Karl Martell aus Oberhessen
Montag, 30-05-11 19:11

Auch eine Erwähnung wert:
Die größte Massenvergewaltigung der Menschheitsgeschichte.

"Schätzungsweise bis zu 1,9 Millionen deutsche Frauen wurden 1944/45 von Angehörigen der Roten Armee vergewaltigt, vom siebenjährigen Kind bis zur über achtzigjährigen Greisin, viele davon mehrfach, oft Dutzende Male. Drei Viertel der Verbrechen geschahen in Ost-, die übrigen in Mitteldeutschland. Viele Frauen starben oder trugen bleibende Schäden an Leib und Seele davon. ..."

Ingo von Münch: „Frau, komm!“ Die Massenvergewaltigung deutscher Frauen und Mädchen 1944/45. Ares Verlag, Graz 2009

WARUM möchten linke Geschichtsklitterer dieses gigantische Verbrechen TOT-schweigen?
 


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