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Archiv 2015

 


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Gedenkstein-Aufschrift
Katholiken in Polen
System Kaczynski
Gedenktag gefordert
würdeloses Spiel
... nicht unendlich
Zwangsarbeiter...
Lösung notwendig
BdV dialogbereit
"Hier ist Polen"
Polens Mitschuld
Begleitumstände ...
Flüchtlingspolitik
Fallstrick ...
Apokalypse
... nicht vergleichbar
Unrecht ausgleichen
Gedenkstein beschmiert
Nur durch Wahrheit
Reparationen
Bayerns Schulen
Sudetendeutsche
Heimatrecht
Im Griff von Ideologen


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ODF aktuelle Berichte 2015


Wormser Zeitung - Lokales - 29.12.2015  

Der Gedenkstein auf dem alten Friedhof in Pfeddersheim zeigt Deutschland in den Grenzen von 1937 und mahnt, die alten Ostgebiete nicht zu vergessen. Dies ruft Kritik hervor. Foto: photoagenten/ Ben PakalskiUmstrittene Gedenkstein-Aufschrift auf Friedhof in Worms-Pfeddersheim:
Deutschland in den Grenzen von 1937
Worms-Pfeddersheim - Auf dem alten Pfeddersheimer Friedhof am Cästrich steht ein Gedenkstein, der beim Vorübergehen nicht jedem gleich ins Auge fällt. Anders Prof. Dr. med. Gunter Tempel, gebürtiger Leiselheimer, der schon seit vielen Jahren in der Nähe von München lebt, aber häufig zu Besuch in seiner Heimat ist. -
Beim Gang über den heute als Park genutzten alten Friedhof nahm er den Stein genauer in den Blick und kam zu dem Ergebnis: Den kann man so nicht stehen lassen. Denn die auf dem Findling angebrachte gusseiserne Platte zeigt eine Karte von Deutschland in den Grenzen von 1937 mit einem leicht überdimensionierten Ostpreußen, umrahmt von den Sätzen: „Deutschland ist unteilbar – vergesst den Osten nicht“. -
Dazu der Altertumsverein: - Das Thema wurde auch an den Leiter des Instituts für Stadtgeschichte, Professor Dr. Gerold Bönnen, herangetragen und auch im erweiterten Vorstand des Altertumsvereins diskutiert. - Einig war man sich in diesem Gremium, dass das Denkmal als historisches Zeugnis nicht entfernt werden dürfe. -
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Deutschlandradio Kultur - Politik - 27.12.2015  

Missstände in der katholischen Kirche: Warum es liberale Katholiken in Polen schwer haben
Die weltgrößte Statue von Johannes Paul II. in Czestochowa, Polen (dpa/ picture-alliance/ Waldemar Deska)Die katholische Kirche in Polen ist ins Lager der Nationalkonservativen geschwenkt. Die Aufbruchstimmung, die Papst Franziskus verbreiten will, stößt hier auf Ablehnung - für liberale Katholiken ein verheerendes Signal. -
Andrzej Luter, Theologe, Publizist und Kinohistoriker zelebriert die Messe in der Kirche des heiligen Carlo Borromeo im Zentrum von Warschau. Seit Jahrzehnten ist er Gemeindepfarrer - doch in letzter Zeit hat sich seine Kirche sehr verändert. -

"Also es war so: Als ich in den 80er Jahren ins Priesterseminar eintrat, 1984 war das genau, da hatte ich wirklich den Eindruck, ich trete in eine offene Kirche ein. Damals gab es eine einfache Aufteilung: Dort die Roten, die Kommunisten, hier die Kirche. Man traf sich, man sprach miteinander. So war die Zeit. Dann kam die Freiheit, und allmählich änderte sich alles." -

Heute, sagt Andrzej Luter, verläuft die Trennlinie nicht zwischen Kirche und Staat, sondern mitten durch die Kirche hindurch. Die weltoffenen, zum Dialog mit allen gesellschaftlichen Gruppen bereiten Katholiken stehen einer rechtsnational orientierten Kirche gegenüber. Diese Kirche hat sich mit den Nationalkonservativen der PiS-Partei von Jarosław Kaczyński verbunden und glaubt, von dessen jüngstem Wahlsieg weiter zu profitieren. ...  -
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Deutschlandradio Kultur - Politik - 24.12.2015  

Die polnische Ministerpräsidentin Beata Szydlo und PiS-Chef Jaroslaw Kaczynski (AFP / Janek Skarzynski)Polen: Das System Kaczynski auf dem Durchmarsch
Der Versuch der Konservativen, das Verfassungsgericht zu entmachten, ist womöglich nur der Anfang eines Angriffs auf den Rechtsstaat. Kritiker der neuen polnischen Regierung befürchten Einschränkungen der Pressefreiheit und eine nationalistische Kulturpolitik. -
Andrzej Zoll, ehemaliger Vorsitzender des Verfassungsgerichts:

"Warum will Herr Kaczynski das Verfassungsgericht entmündigen? Damit er im Sejm Gesetze verabschieden kann, die verfassungswidrig sind. Denn sollte er Aktivitäten planen, die sich im Rahmen der Verfassung befinden, würde ihm das Verfassungsgericht nicht im Wege stehen." -

Als ehemaliger Vorsitzender des polnischen Verfassungsgerichts beobachtet Professor Andrzej Zoll die aktuellen Entwicklungen in Polen mit besonders großer Besorgnis. Dabei ist die umstrittene Gesetzesänderung, die das Verfassungsgericht als wichtigstes Kontrollorgan nahezu lahmlegt, nur ein großer Schritt unter vielen kleineren. -
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Zur Zeit - das Online-Portal - Politik - 24.12.2015  

 Anneliese Kitzmüller, FPÖ (Bild: Parlamentsdirektion / WILKE)Gedenktag für Altösterreicher deutscher Muttersprache gefordert
Die Kriegsgewinner wurden nun anlässlich der 70. Wiederkehr des Kriegsendes von den Macht habenden Politikern in unserem Land ausgiebig gewürdigt. - 
Besonders hervorstechend war dabei unserer Herr Bundespräsident, der vor allem die Rote Armee und ihre Leistungen für die „Befreiung“ pries, ja sogar dem russischen Präsidenten Putin in einem persönlichen Brief seine Wertschätzung übermittelte. Das obwohl auch an ihm nicht das historische Faktum der Vergewaltigungen und Ermordungen hunderttausender Frauen durch die sowjetischen Soldaten vorbei gegangen sein kann. -
Dieser zivilen Nachkriegsopfer und auch der ebenso zahlreichen Vertriebenen aus den ehemaligen Gebieten Altösterreichs haben die sonst so auf „political correctness“ Bedachten in unserem Land in diesen Tagen nicht gedacht. -  Das sei zu ändern, sieht sich nun die freiheitliche Abgeordnete zum Nationalrat und Vertriebenensprecherin der FPÖ, Anneliese Kitzmüller veranlasst. „Ich empfinde es als eine Schande, dass die Republik Österreich 70 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges immer noch keinen Gedenktag für unsere Altösterreicher deutscher Muttersprache eingeführt hat“, ... -
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LdO-Pressemitteilung - 03.12.2015  

 

Klaus Plaszczek: Realität ist vom Anspruch noch meilenweit entfernt
Landsmannschaft der Oberschlesier e.V.Europarat rügt Polen erneut in Sachen Europäische Sprachencharta
Die Landsmannschaft der Oberschlesier e.V. (LdO) teilt mit:

Ratingen/Straßburg. Polen erfüllt die Anforderungen der Europäischen Charta der Regional- und Minderheitensprachen weiterhin nicht. Dies geht aus einem Bericht des Sachverständigenkomitees des Europarates hervor. In ihrem Bericht stellen die Experten zwar fest, dass es gegenüber dem ersten Staatenbericht mehr bilinguale Schulen – unter anderem in Trägerschaft von Vereinen der deutschen Minderheit – in Polen gebe, allerdings fehlten Kindergärten und Schulen mit Deutsch als vorherrschender Unterrichtssprache weiterhin völlig. So fordert das Ministerkomitee des Europarates in seiner Empfehlung vom 1. Dezember 2015 Polen auf, der deutschen Minderheit Bildungseinrichtungen mit Deutsch als Unterrichtssprache auf allen Bildungsebenen zugänglich zu machen. - Artikel lesen...  


FAZ - Frankfurter Allgemeine - Politik - 02.12.2015  

Das Vorgehen von Kulturstaatsministerin Monika Grütters war nicht souveränVertriebenenstiftung: Ein würdeloses Spiel
Erst konnte es Kulturstaatsministerin Monika Grütters nicht schnell genug verkünden, dass es einen neuen Direktor für die „Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung“ gebe. Dann ließ sie ihn jedoch im Stich.
Am 29. Juni konnte es Kulturstaatsministerin Monika Grütters (CDU) nicht schnell genug gehen. Ihren Kandidaten für die Stelle des Direktors der „Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung“ (SFVV) hatte sie im Stiftungsrat mit respektabler Mehrheit durchgesetzt – gegen einen Mitbewerber aus dem „Wissenschaftlichen Beraterkreis“ der SFVV. Nun haben diese Berater laut Satzung zwar kein Vorschlagsrecht, wollten es jedoch wahrnehmen. Entsprechend war die Reaktion: Mehrere traten zurück, darunter der Gegenkandidat, ein Mitarbeiter der „Forschungsabteilung Berlin“ des Instituts für Zeitgeschichte, der nicht über Leitungs- und Verwaltungserfahrung verfügte. Nicht zuletzt daran war schon SFVV-Gründungsdirektor Manfred Kittel gescheitert, der sich Ende 2014 von seinen Aufgaben hatte entbinden lassen. -
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BdV-Pressemitteilung - 27.10.2015/ 30.11.2015  

Nach der Parlamentswahl in Polen: Der BdV bleibt dialogbereit.
Deutsche Volksgruppe wieder im Sejm vertreten.

Zum Wahlsieg der Partei „Recht und Gerechtigkeit“ (PiS) bei den Parlamentswahlen in Polen erklärt BdV-Präsident Dr. Bernd Fabritius MdB:
Aus den am 25. Oktober 2015 erfolgten Parlamentswahlen in der Republik Polen ist die Partei „Recht und Gerechtigkeit“ (PiS) von Jarosław Kaczyński mit 37,6 Prozent der Stimmen als stärkste politische Kraft hervorgegangen und hat wohl die absolute Mehrheit der Sitze im Sejm errungen. Minister­präsidentin wird demnach voraussichtlich die PiS-Spitzenkandidatin Beata Szydło.  -
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Preußische Allgemeine Zeitung - 27.11.2015

 

 

Sie sagten Frieden und meinten Krieg - Für weitere Infos Bild anklicken!Herbst-Kulturtagung der Landesgruppe NRW
Eine Kulturtagung war am 24. Oktober in Oberhausen geplant, aber die Teilnehmer bekamen ein politisches Seminar geboten. Die aktuellen politischen Probleme rückten in den Fokus der Vorträge und Aussprachen. -
Die Landesgruppe konnte bereits zum dritten Mal Gerd Schultze-Rhonhof („Der Krieg, der viele Väter hatte“) als Referent gewinnen. Dieses Mal sprach er über „Amerikanische Friedens- und Kriegspolitik“ und berief sich auf das Buch „Sie sagten Frieden und meinten Krieg“ des Amerikaners John V. Denson, das er ins Deutsche übersetzt hat. Der Autor ist Jurist und geht von der Behauptung aus, die amerikanischen Präsidenten von Lincoln bis Roosevelt hätten Kriegsanlässe selbst provoziert, das Volk kriegsbereit gemacht, den Kriegsgegner zum ersten Schuss getrieben und ihn dann zum Angreifer erklärt.
 - ...
Auch Roosevelt habe das amerikanische Volk getäuscht. 1941 sei der erste Schießbefehl gegen deutsche U-Boote auf dem Atlantik von Amerika ausgegangen. Die USA hätten Japan provoziert, das erst, wie Deutschland, nur protestiert habe. -  Artikel lesen ...


Stuttgarter Zeitung - Politik - 15.11.2015  

Interview - Flucht und Vertreibung - „Die Fähigkeit zu helfen ist nicht unendlich“
Bernd Fabritius, Präsident des Bundes der Vertriebenen. Foto: privatDas Flüchtlingselend nach dem Zweiten Weltkrieg sei nicht mit den aktuellen Verhältnissen zu vergleichen, warnt Bernd Fabritius, der Präsident des Bundes der Vertriebenen, im Interview mit der Stuttgarter Zeitung.
Berlin - Die Menschenrechte gelten ungeteilt, so der CSU-Mann Bernd Fabritius, Präsident des Bundes der Vertriebenen. Er warnt aber vor historischen Vergleichen. Nach Kriegsende kamen Deutsche zu Deutschen, heute Fremde, die sich an unsere Kultur erst gewöhnen müssten. -
Herr Fabritius, der Bundespräsident sagt: Die Flüchtlinge von heute seien politische Nachfahren der Vertriebenen bei Kriegsende. Wie denken Sie darüber?

Das halte ich eher für Ihre Interpretation. Für mich gibt es keine Vergleichbarkeit dieser Art. Die Umstände und die Ausgangslagen sind völlig unterschiedlich. Das gilt auch für die Fluchtursachen und die Integrationsfähigkeit der Flüchtlinge und Vertriebenen von heute und der deutschen Heimatvertriebenen von damals. Vergleichbar ist das individuelle Trauma, das die einen wie die anderen erleben mussten. Wenn Menschen ihre Heimat verlieren, weil sie vertrieben werden, ist das ein Einschnitt, der nur zu verstehen ist, wenn man das selbst erlebt hat. Weil die deutschen Heimatvertriebenen das selbst erlebt haben, verfügen sie über eine besondere Empathie gegenüber allen Opfern von Flucht und Vertreibung. Aber die historischen Verhältnisse sind nicht zu vergleichen.  -  Artikel lesen...


BdV-Pressemitteilung - 13.11.2015  

Haushaltsausschuss des Bundestags beschließt Entschädigung für deutsche Zwangsarbeiter
Langjähriges Anliegen der Vertriebenen setzt sich durch
Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestags hat eine Entschädigung für deutsche Zwangsarbeiter beschlossen. Hierzu erklärt BdV-Präsident Dr. Bernd Fabritius MdB:
Letzte Nacht hat der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestags beschlossen, Bundesmittel zur Gewährung eines symbolischen finanziellen Anerkennungsbetrags für deutsche Zwangsarbeiter bereitzustellen. Hierzu sollen in den kommenden drei Jahren insgesamt 50 Millionen Euro eingesetzt werden. Wird der Haushalt für 2016 in der vom Haushaltsausschuss vorgelegten Fassung vom Deutschen Bundes­tag am 27. November beschlossen, werden nächstes Jahr die ersten 20 Millionen Euro an Entschädigungen an Betroffene ausbezahlt, die als Zivilpersonen zur Zwangsarbeit herangezogen wurden. Für die Jahre 2017 und 2018 sind dann jeweils 15 Millionen Euro eingeplant.  - Artikel lesen...  -  Stellungnahme der LO-NRW


BdV-Pressemitteilung - 05.11.2015  

Dauerhafte Lösung für „Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung“ nötig
Zur durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien, Staatsministerin Prof. Monika Grütters MdB, bekannt­gegebenen Information, dass Prof. Dr. Winfrid Halder sein neues Amt als Direktor der Bundesstiftung „Flucht, Vertreibung, Versöhnung“ nicht antreten werde, erklärt BdV-Präsident Dr. Bernd Fabritius MdB:
Professor Halders Entscheidung, sein neues Amt als Direktor der „Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung“ (SFVV) aus persönlichen Gründen nun doch nicht antreten zu wollen, ist bedauerlich, aber zu respektieren. -
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Stuttgarter Zeitung - Politik - 28.10.2015  

urn:newsml:dpa.com:20090101:141106-90-009906Exklusiv-Interview mit Erika Steinbach zur Flüchtlingspolitik -
„Die Grenzen schließen, sofort“

Berlin - In der Union wächst der Widerstand gegen die Willkommensgesten der Bundeskanzlerin. Zu den vehementesten Kritikern zählt eine führende Stimme der Konservativen in der Fraktion: die frühere Präsidentin des Vertriebenenbundes, Erika Steinbach. -
Frau Steinbach, wie viele Flüchtlinge verkraftet Deutschland noch?

Wir haben schon jetzt mehr Migranten neu im Lande aufgenommen als menschenrechtskonform versorgt werden können. Das zeigen die aktuellen Bilder von Menschen, die teils sogar auf dem Fußboden in Hallen übernachten müssen mit nur einer dünnen Decke anstelle einer Matratze – das ist nicht menschenwürdig. Es kommen täglich ja mehrere Tausende hinzu. Vor diesem Hintergrund muss ich feststellen: Wir haben die Grenze bereits überschritten. 
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Hans Heckel: Angela Merkels Migrationspolitik
und der Untergang Roms – eine Analogie
Quelle: Ostpreußen-TV - www.youtube.com/watch?v=hP7XCJwDU-c - 24.10.2015

FOCUS Online - Politik - 19.10.2015 / 21.10.2010 MP3-Audio-Datei starten: Zwischenfall mit Folgen – SKGD klagt.

16-Jährige abgewürgt - "Hier ist Polen" - Polnischer Politiker unterbricht deutsches Gesangsduo
Bartlomiej Morawski: Rechtfertigt seine Einlassungen Foto: Facebook/Bartlomiej MorawskiIm oberschlesischen Opole [Oppeln] hat ein Kandidat der nationalkonservativen Partei PiS einen Gesangsauftritt zweier 16-Jähriger unterbrochen. Der Grund: Sie sangen Lieder in deutscher Sprache. Aus der Sicht des Minderheitsverbands ist das Verhalten des Politikers strafwürdig. -
Wenige Tage vor der Parlamentswahl in Polen am Sonntag hat die Sozial-Kulturelle Gesellschaft der Deutschen in Schlesien gegen das Verhalten eines nationalkonservativen Kandidaten protestiert. Der Kandidat der Partei "Recht und Gerechtigkeit" (PiS) habe den Auftritt eines deutschsprachigen Gesangsduos auf einem Jahrmarkt mit den Worten "Hier ist Polen" unterbrochen, teilte eine Sprecherin am Montag in Opole (Oppeln) mit. -
Der Politiker habe erklärt, er wünsche keine Lieder in deutscher Sprache, hieß es. Die beiden 16-Jährigen waren auf einer Veranstaltung in der Kleinstadt Krapkowice, [Krappitz] die zur Woiwodschaft Opole [RBz. Oppeln]  gehört, aufgetreten.
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Preußische Allgemeine Zeitung - Ausgabe 43/15 vom 05.10.2013 / 27.11.2013 / 24.10.2015

 

Deutscher Sieg im Kuchenstreit
Luxemburg – Deutsche Bäcker dürfen weiter Schlesischen Streuselkuchen herstellen und verkaufen. Das hat das Gericht der Europäischen Union (EuG) entschieden. Im Juli 2011 hatte die Europäische Kommission auf Antrag Polens die Bezeichnung „Kolocz slaski/Kolacz slaski“ in das Register der geschützten geografischen Angaben eingetragen. Die polnischen Begriffe, die in der deutschsprachigen Ausgabe des EU-Amtsblatts mit „Schlesischer Streuselkuchen“ wiedergegeben werden, wurden als geschützte geografische Angabe für die Woiwodschaft Oppeln und Teile der Woiwodschaft Schlesien eingetragen. Daher mussten die bundesdeutschen Bäcker befürchten, dass die Herstellung, die Bezeichnung und der Verkauf von Schlesischem Streuselkuchen zukünftig als rechtswidrig bewertet wird. Deshalb reichte der Zentralverband des Deutschen Bäckerhandwerks vor zwei Jahren Klage beim EuG ein (siehe PAZ 40/2013). Mit Erfolg: Die Richter entschieden jetzt, dass die Erwähnung der Bezeichnung „Schlesischer Streuselkuchen“ in der deutschen Fassung des EU-Amtsblatts ein redaktioneller Fehler gewesen sei. Folglich würden Schlesische Streuselkuchen nicht von der in polnischer Sprache gehaltenen geschützten geografischen Angabe erfasst. - 2 Artikel lesen ...


25 Jahre "Deutsche Einheit" - Geschichts-Politik - 03.10.2015

 

Deutsche 'Wiedervereinigung': Moskau bot Verhandlungen über Ostpreußen an
Brisantes Dokument zur Zeitgeschichte: Moskau brachte nach SPIEGEL-Informationen während der Verhandlungen zur deutschen Einheit Gespräche über den sowjetischen Teil Ostpreußens ins Spiel. Doch die deutsche Seite wehrte ab. -
Für die Sowjetunion stand bei der Frage der deutschen Wiedervereinigung nach SPIEGEL-Informationen auch die frühere preußische Provinz Ostpreußen zur Debatte. Der sowjetische Generalmajor Geli Batenin signalisierte im Sommer 1990 gegenüber einem Bonner Diplomaten Interesse an Verhandlungen über den sowjetischen Teil Ostpreußens. Das geht aus einem geheimen Fernschreiben der Botschaft in Moskau vom 2. Juli 1990 hervor. -
Batenin traf sich mit Joachim von Arnim, dem Leiter des politischen Referats der Botschaft. Dem Fernschreiben zufolge erklärte Batenin, es gebe eine "Frage des nördlichen Ostpreußens" und fügte hinzu: "Dieses Problem werde sich für die Sowjetunion und Deutschland über kurz oder lang stellen." - 7 Artikel lesen...


FAZ - Frankfurter Allgemeine - Politik - 27.09.2015  

Diplomatischer Streit: Russlands Botschafter gibt Polen Mitschuld am Zweiten Weltkrieg
Reichsaußenminister Joachim von Ribbentrop (rechts) vor der Unterzeichnung des Hitler-Stalin-Paktes im Jahr 1939Die Regierung in Warschau reagiert erbost auf Äußerungen des ranghöchsten russischen Diplomaten in Polen. Moskaus Botschafter hatte zuvor die polnische Rolle im Zweiten Weltkrieg kritisiert.
Mit der Behauptung, Polen habe eine Mitverantwortung für den Beginn des Zweiten Weltkriegs, hat der russische Botschafter in Warschau heftige Empörung ausgelöst. Polen habe damals die Bildung einer Koalition gegen die Nationalsozialisten blockiert, sagte Botschafter Sergej Andrejew am Samstag in einem Interview mit dem polnischen Fernsehsender TVN24. Der Diplomat machte Polen auch für den Einmarsch der Roten Armee im September 1939 mitverantwortlich. Die Invasion sei notwendig gewesen, „um die Sicherheit der Sowjetunion zu garantieren“. Die Sowjetunion habe ein „freundliches Land“ an seiner Grenze haben wollen. -
Die polnische Regierung reagierte erbost auf die Äußerungen des ranghöchsten russischen Diplomaten in Polen. „Wir protestieren entschieden gegen die Äußerungen des Botschafters“, erklärte das Außenministerium. Diese rechtfertigten, dass polnische Bürger festgenommen, deportiert und getötet wurden. Die Äußerungen verdrehten die historische Wahrheit und beschädigten die russisch-polnischen Beziehungen schwer.  ...  -
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Bayern 2 - Flüchtlingspolitik - 10.09.2015

 

Inwiefern kann die derzeitige Flüchtlingskrise in ein vorstellbares Verhältnis mit vorherigen Krisen gesetzt werden? Bernd Fabritius, Präsident des Bundes der Vertriebenen, sieht gravierende Unterschiede zur Nachkriegszeit, bei den traumatischen Erlebnissen aber durchaus Parallelen.Vertriebenenbund zur Flüchtlingskrise "Die Begleitumstände sind andere"
Der Präsident des Bundes der Vertriebenen, Bernd Fabritius, fordert, den Flüchtlingen heute mit "offenen Herzen" zu begegnen. Das sagte der CSU-Politiker in der Bayern 2-radioWelt. -

"Der Bund der Vertriebenen hat dazu aufgerufen, den Flüchtlingen im 21. Jahrhundert mit mehr Empathie, mit mehr offenen Herzen, zu begegnen als unseren Eltern und Großeltern nach dem Zweiten Weltkrieg entgegengeschlagen ist. Damals war Deutschland eine zerbombte Landschaft, es ging allen Menschen schlecht. Im Gegenzug leben wir heute in einem reichen Land, wir leben in Wohlstand und haben sicherlich die materiellen Möglichkeiten, denjenigen zu helfen, die unsere Hilfe wirklich benötigen. Ich meine damit die Opfer von Flucht und Vertreibung." (Bernd Fabritius, Präsident des Bundes der Vertriebenen). -
 
Der BdV-Präsident und CSU-Politiker sieht dieser Tage aber auch "missbräuchlichen Zuzug" und spricht von "Trittbrettfahrern". Das seien Menschen, die "die Wege, die für Flucht und Vertreibung eröffnet wurden, dafür nutzen, um eine oft wirtschaftlich bedingte Migration umzusetzen." -
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Westdeutsche Zeitung - Lokales Ratingen - 02.09.2015

 

 

Tag der Heimat erinnert an Flucht und Vertreibung.
Bernd Fabritius (Quelle: Wikipedia)Bernd Fabritius, BdV-Präsident, kam nach Ratingen und sprach erstmalig öffentlich in NRW.
Ratingen. Entwurzelung, Vertreibung, Flucht und Heimatlosigkeit sind Begriffe, die mittlerweile weltweit die Schlagzeilen bestimmen – und die Menschen tief bewegen. So auch in Hösel: Der Saal der Stiftung Haus Oberschlesien ist voll. Die CDU-Landtagsfraktion unter ihrem Vorsitzenden Armin Laschet hat zum Tag der Heimat geladen, zu einer Feierstunde mit Podiumsdiskussion, moderiert von Stephan Kaiser, Leiter des Oberschlesischen Landesmuseums. -
Der Stadtteil erlebt eine historisch zu nennende Veranstaltung. Grund: Bernd Fabritius, der Präsident des Bundes der Vertriebenen (BDV), äußert sich erstmalig öffentlich in NRW, zuerst in Ratingen. Erst später reist er nach Düsseldorf, wo er im Gerhart-Hauptmann-Haus noch einmal vortragen wird. Fabritius, 1965 in Agnetheln (Siebenbürgen) geboren, spricht mit Blick auf die nicht abreißenden Flüchtlingsströme von einer „humanitären Katastrophe unendlichen Ausmaßes“. Und er schickt die Botschaft hinterher: „Diese menschlichen Dramen müssen uns alle angehen!“ Fabritius fordert ein Integrationskonzept – und den „Schutz unseres Wertekanons“. Dabei bezieht er sich auf Gefahren, die in „unsichtbarem Fluchtgepäck“ lauern können.
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Internetportal katholisch.de - Flüchtlingspolitik - 27.08.2015

 

Errika Steinbach"Grenzen der Aufnahmefähigkeit"
Erika Steinbach fordert eine Flüchtlingspolitik "mit Herz und Verstand"
Nicht alle Menschen, die nach Deutschland kommen, werden bleiben können: Erika Steinbach sieht Deutschland nicht als klassisches Einwanderungsland. Die Bundestagsabgeordnete und langjährige Vorsitzende des Bundes der Vertriebenen wirbt im Interview mit katholisch.de um Verständnis für die Ängste von Bürgern angesichts von immer mehr Flüchtlingen, die nach Deutschland kommen. -

 
»Langfristig ist es nicht tragbar«

Selbst der Hohe Flüchtlingskommissar der UN kritisiert die einseitige Belastung Deutschlands ...

Eine gehörige Portion Verwunderung ist oftmals mit im Spiel, wenn im Ausland auf die derzeit nach Deutschland strömende Flut von Asylbewerbern geblickt wird. Während hierzulande von den etablierten Parteien und Medien der Eindruck erweckt wird, es sei abermals eine alternativlose Angelegenheit, dass Deutschland Hunderttausende Asylbewerber ins Land lässt, schärft ein Blick von außen das Bewusstsein für die ungeheure Dimension und Maßlosigkeit der hierzulangutede ablaufenden Vorgänge. ... -
 
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DWA-Pressedienst -  13.08.2015

 

 

Serbische Restitution als Fallstrick für Heimatvertriebene.
Beweislastumkehr nach Vorbild Slowenien schafft neues Unrecht!

Die vor allem im Kreis der Donauschwaben in Österreich vielfach gelobte serbische Restitution erweist sich bei näherem Hinschauen als Fallstrick für die Betroffenen. Mit der Beweislastumkehr folgt Serbien augenscheinlich dem Beispiel der Republik Slowenien. Abermals müssen volksdeutsche Heimatvertriebene ihre Unschuld anhand schriftlicher Dokumente beweisen, die es nie gab oder nicht mehr gibt. -
Es geht im konkreten Fall um einen deutschen Staatsbürger donauschwäbischer Herkunft, dessen Familie 1944/1945 auf Grundlage der AVNOJ-Bestimmungen enteignet wurde und deren Mitglieder in einem der berüchtigten Lager des Tito-Regimes Zwangsarbeit leisten musste. Der Betroffene stellte auf Grundlage der serbischen Restitutionsgesetzgebung einen Antrag auf Restitution und Wiedergutmachung, ...
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Preußische Allgemeine Zeitung - Geschichte - 01.08.2015  

Nach dem Abwurf und der Zündung der Bombe: Atompilz über HiroshimaVon Menschenhand angerichtete Apokalypse
Vor 70 Jahren warfen die Vereinigten Staaten von Amerika die Atombombe auf Hiroshima
Sie nannten sie „Little Boy“. Der Name war an Zynismus nicht zu übertreffen. Das „Baby“ der Forschergruppe um den Physiker J. Robert Oppenheimer in Los Alamos (New Mexico) war die furchtbarste Waffe, die Menschen je erfanden. Am 6. August 1945 warf ein US-amerikanischer Bomber die mit Plutonium-35 gefüllte Atombombe über Hiroshima ab. -
Der „Kleine Junge“ explodierte in 600 Metern Höhe in einem gigantischen Feuerball. Drei Tage später traf eine zweite Atombombe – „Fat Man“ – Nagasaki. In beiden Städten starben schätzungsweise 230.000 Bewohner sofort oder in den Wochen und Jahren danach an den Folgen der Verstrahlung. Frauen brachten verkrüppelte Kinder zur Welt. Hiroshima ist seitdem ein Synonym für die Apokalypse, angerichtet von Menschenhand. -
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Preußische Allgemeine Zeitung - 18.07.2015

 

 

Schlesische Blasmusik, ostpreußischer Bernstein
Zum ersten Mal trafen sich die beiden Landsmannschaften gemeinsam auf Schloss Burg bei Solingen

Organisator Jürrgen Zauner bei seiner Eröffnungsrede.Das nunmehr 19. „kleine“ Ostpreußentreffen fand Anfang Juli an der Gedenkstätte des Deutschen Ostens auf Schloss Burg bei Solingen statt. Die Landsmannschaft Ostpreußen, Landesgruppe Nordrhein-Westfalen, lud auch im 65. Jahr ihres Bestehens zu der traditionellen Kulturveranstaltung ein. Neu war, dass diesmal auch die Landsmannschaft Schlesien in Nordrhein-Westfalen mitfeierte. Erstmals bot in diesem Rahmen auch das Oberschlesische Blasorchester Ratingen ein abwechslungsreiches Platzkonzert. -
Zu den Gästen zählten zahlreiche Mitglieder und Freunde der Landsmannschaften, unter anderem die Kreisvertreter Manfred Ruhnau (Braunsberg) und Elke Ruhnke (Heiligenbeil). Viel zu sehen gab es für sie und alle anderen Teilnehmer. An den Ständen waren Bücher, Schriften, Zeitschriften, historische Land- und Postkarten aus ost- und westpreußischen sowie schlesischen Regionen zu entdecken. -
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Nordkurier - Regional Neubrandenburg - 17.05.2015 / 11.07.2015  

 

Vertriebenen-Mahnmal: Gedenkstein zum dritten Mal beschmiert
Neubrandenburg - Unbekannte übergossen das Mahnmal mit Teer oder schwarzer Farbe. Jetzt soll es wieder hergerichtet werden. -
Der Gedenkstein der Vertriebenen an den Neubrandenburger Wallanlagen ist erneut beschmiert worden. Das berichtete am Sonntag empört Dr. Klaus Zinke, einer der Mitinitiatoren dieses Steins. Dieser wurde vor einigen Tagen mit Teer oder schwarzer Farbe begossen, erfuhr er jetzt. Dabei handelt es sich bereits um die dritte Schändung, ergänzt er.  -
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FAZ - Frankfurter Allgemeine - Politik - 25.06.2015  

Nicht immer einer Meinung: der damals noch zukünftige Bundespräsident Joachim Gauck, Bundeskanzlerin Angela Merkel und der bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer bei der Vorstellung Gaucks als Kandidat für das Amt im Februar 2012Kritik an Gauck - Seehofer: Vertriebene und heutige Flüchtlinge nicht vergleichbar
Die Mahnung des Bundespräsidenten, Flüchtlinge vor dem Hintergrund der deutschen Geschichte großzügig aufzunehmen, kommt in Bayern nicht gut an. Der bayerische Ministerpräsident Seehofer weist die Diskussion zurück – und kündigt neue Maßnahmen an. -
Der CSU-Vorsitzende Horst Seehofer hat Bundespräsident Joachim Gauck wegen dessen Äußerungen zur deutschen Flüchtlingspolitik kritisiert. Im „Münchner Merkur“ wies Seehofer Gaucks Mahnung an die Deutschen zurück, als Lehre aus der Vertreibung im Zweiten Weltkrieg die Flüchtlinge von heute großherziger aufzunehmen. „Ich weiß aus vielen Gesprächen mit Heimatvertriebenen, dass sie solche Vergleiche nicht gerne hören“, sagte Seehofer. -
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LO-NRW - offener Brief an den BdV - 08.06.2015

 

 

Tag des Gedenkens an die Vertreibung der Deutschen -
Offener Brief der LO-Landesgruppe NRW an den BdV.
Sehr geehrter Herr Dr. Fabritius,
anlässlich Ihrer Begrüßungsrede beim Jahresempfang des BdV haben Sie u.a. ausgeführt, es sei wichtig, „dass die gesellschaftliche Anerkennung von Vertreibungsschicksalen nun auch regelmäßig in einem Gedenktag Ausdruck finden wird, den wir am 20. Juni (2015) zum ersten Mal begehen werden.“ Durch diesen Gedenktag werde die „öffentliche und politische Wahrnehmung der Themen Flucht und Vertreibung“ gestärkt, „das Leid durch den Verlust von Heimat und von Angehörigen in Erinnerung“ gerufen und gewürdigt, „was Vertriebene für den Wiederaufbau Deutschlands in den Nachkriegsjahren geleistet haben.“ -
Wir, die Landesgruppe Nordrhein-Westfalen der Landsmannschaft Ostpreußen (LO NRW), teilen diese Einschätzung nicht. Dass am 20. Juni, dem Weltflüchtlingstag, auch der deutschen Vertriebenen gedacht werden soll, stellt für die LO NRW keinen Grund zur Freude dar, ...
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Mindener Tageblatt - Lokales / Kultur - 06.06.2015

Der neue Kaiser wird teurer. Sanierung des Monuments in Porta Westfalica kostet gut 12,3 Millionen Euro.
Ende Mai war beim Landschaftsverband noch von rund sieben Millionen die Rede.

Nach der Sanierung rechnen Insider mit bis zu 400 000 Besuchern im Jahr am Kaiser-Wilhelm-Denkmal. Schon jetzt sind es rund 150 000 Besucher jährlich. Luftfoto: Edwin DoddPorta Westfalica (nw). Auf diese Überraschung hätte man beim Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) gern verzichtet: Die Sanierung des Kaiser-Wilhelm-Denkmals wird deutlich teurer als gedacht. Nannte LWL-Direktor Matthias Löb Ende Mai im Interview mit dieser Zeitung noch die Zahl von rund sieben Millionen Euro, stehen jetzt gut 12,38 Millionen Euro zu Buche. Doch in der Landschaftsversammlung zeichnet sich eine breite Mehrheit für diese Lösung ab. -
„Das Denkmal spielt in der ersten Liga. Es ist ein nationales Monument und in der letzten Zeit etwas stiefmütterlich behandelt worden", sagt Kai Abruszat, FDP-Landtagsabgeordneter aus Porta Westfalica, dieser Zeitung. Deswegen begrüßt es Abruszat, der selbst bereits Vorsitzender des Fördervereins des Kaiser-Wilhelm-Denkmals war, dass der LWL als Besitzer nun die Initiative ergreift und für die gesamte Anlage ein neues bauliches und inhaltliches Konzept realisieren will. „Das Ganze muss kulturhistorisch viel stärker genutzt werden", so Abruszat. Schon jetzt habe die Anlage pro Jahr rund 150.000 Besucher.  
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BdV-Pressemitteilung - 21.05.2015  

Erlittenes Unrecht ausgleichen - Auch deutsche Zwangsarbeiter entschädigen.
Zum Beschluss der Regierungskoalition aus CDU/CSU und SPD, sowjetische Kriegsgefangene der NS-Zeit zu entschädigen, erklärt BdV-Präsident Dr. Bernd Fabritius MdB:
Die durch CDU/CSU und SPD vereinbarte Entschädigung sowjetischer Kriegsgefangener der NS-Zeit ist ein wichtiges Zeichen in Richtung dieser doppelt bestraften Menschen und ein gerechter Akt der Rehabilitierung. Sie wird dazu beitragen, dieses Schicksal aus dem „Erinnerungsschatten“ zu holen, wie Bundespräsident Gauck es treffend formuliert hat.
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Mindener Tageblatt - Lokales / Kultur - 20.05.2015

Sonderschicht: Marcus Stickdorn führte die zahlreichen Besucher durch die Ausstellung. Foto: Martin SteffenZwischen Abschied und Zukunftsmusik. -
Öffentliche Führungen und der Zugang zur Dauerausstellung lockten am Wochenende Hunderte ins Preußen-Museum Minden. Eine Wiedergeburt von kurzer Dauer.
Minden (mar). Menschen flanieren in Grüppchen oder einzeln über den Simeonsplatz, andere verlassen den historischen Festungsbau mit Einkäufen aus dem Museums-Shop oder stärken sich im Cafe. Zum Beginn der öffentlichen Führungen drängen sie sich auf den Sandsteinstufen des Treppenhauses: Internationaler Museumstag im Preußen-Museum. -
Sonntag wirkte wie eine Wiedergeburt, denn seit Anfang 2014 ist das Museum für die allgemeine Öffentlichkeit geschlossen, lediglich Gruppen können nach Anmeldung zu Führungen und museumspädagogischen Programmen die meterdicken Festungsmauern überwinden. Und öffentliche Sonntagsführungen gibt es, anders als nach der Eröffnung 1999, schon seit vielen Jahren nur noch zu besonderen Anlässen.
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BdV-Pressemitteilung - 21.04.2015  

Nur durch Wahrheit zur Verständigung - Armenierschicksal angemessen aufarbeiten.
Zum 100. Jahrestag des Beginns des Völkermordes an den Armeniern im Osmanischen Reich am 25. April 2015 erklärt BdV-Präsident Dr. Bernd Fabritius MdB:
Die Vertreibungen und der Völkermord an den Armeniern im Osmanischen Reich vor 100 Jahren müssen wahrheitsgemäß aufgearbeitet und thematisiert werden. Dies ist eine wichtige Voraussetzung für die Verständigung zwischen den beteiligten Völkern. Nur dadurch kann die Erinnerung an das Schicksal und an das Leid der Opfer und Hinterbliebenen angemessen bewahrt werden. Das ist kein Angriff auf das Ansehen der modernen Türkei des 21. Jahrhunderts: Ein Staat, der auch zu den dunkelsten Seiten der eigenen Geschichte steht, zeigt Stärke und wahre Souveränität. - 
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Preußische Allgemeine Zeitung - Geschichte - 04.04.2015  

„Die Wacht am Rhein“: Das in der Preußenzeit erschaffene NiederwalddenkmalUngewollter Ersatz für Sachsen. - Vor 200 Jahren nahm Preußen als Folge Metternichscher Politik die Rheinprovinz und Westfalen in Besitz
Stärker noch als von der Restauration war die Neuordnung Europas nach den napoleonischen Kriegen von dem Streben nach einem kontinentalen Gleichgewicht geprägt. Auf dem Wiener Kongress vor 200 Jahren waren es vor allem der Brite Castlereagh und der Österreicher Metternich, die dieses Prinzip durchzusetzen versuchten. -
Der britische Delegationsleiter und Außenminister Robert Stewart, 2. Marquess of Londonderry und Viscount Castlereagh wollte verhindern, dass abermals eine Macht auf dem Kontinent so stark werden konnte, dass sie die britische Seeherrschaft in Frage stellen konnte. Auch der österreichische Kongresspräsident und Staatskanzler Clemens Wenceslaus Nepomuk Lothar Fürst von Metternich-Winneburg zu Beilstein wollte keinen zweiten Napoleon erleben. Das Habsburgerreich, dessen Regierungschef er war, hatte den Höhepunkt seiner Macht überschritten. Als Vielvölkerstaat war es im Zeitalter des Nationalismus gefährdet, geradezu anachronistisch. An eine eigene österreichische Hegemonie war nicht zu denken. Und dass Österreich ein weiteres Mal Opfer einer fremden Hegemonie wurde, wollte er auch nicht.
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Mindener Tageblatt - Lokales / Kultur - 27.03.2015

Auf Gehhilfe wird das Preußen-Museum nach der Übernahme durch den LWL noch angewiesen sein. MT-Foto: Alex LehnPreussen-Museum Minden: Womit wird das Obergeschoss gefüllt?
Nach der Vorstellung des LWL-Konzepts bleiben noch einige offene Fragen.

Minden (mt). Die erste Etage der ehemaligen Defensionskaserne wird auf unbestimmte Zeit ausschließlich mit Sonderausstellungen gefüllt. Das wurde deutlich, als Dr. Barbara Rüschoff-Thale, Kulturdezernentin beim Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) den Mindener Kulturausschuss über die weiteren Pläne nach der Übernahme des Preußen-Museums informierte.
Die ständige Ausstellung wird sich auf den rechten Flügel im Erdgeschoss konzentrieren. „Die nackten Zahlen klingen brutal", gab Rüschoff-Thale zu. Aus gut 1.000 Quadratmetern werden knapp 400, aber mit geballter medialer Präsentation. „Eine große Dauerausstellung ist nicht zielführend", wirbt sie für das Konzept. Alle Erfahrungen hätten gezeigt, dass ein Museum ausschließlich durch wechselnde Präsentationen belebt werden könne.
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Mindener Tageblatt - Lokales / Porta Westfalica - 18.02.2015

Machten sich vor Ort ein Bild von den anstehenden Arbeiten an der Ringterrasse: (v.l.) Bernd Hedtmann, Matthias Löb und Steffen Kampeter. MT-Foto: Carsten KorfesmeyerAntrittsbesuch beim Kaiser.
Die Arbeiten an der Ringterrasse sind voraussichtlich erst Ende 2017 abgeschlossen. Ohne die Sanierung müsste der Platz vor dem Denkmal womöglich für Besucher gesperrt werden.
Porta Westfalica-Barkhausen (mt). Dass die Arbeiten an der Ringterrasse voraussichtlich aufwendiger werden, als zunächst gedacht, erwähnte Matthias Löb eher beiläufig. Und der neue Direktor des Landschaftsverbands Westfalen-Lippe (LWL) scheint auch nicht sonderlich überrascht zu sein, dass die Sanierung einige Unwägbarkeiten mit sich bringt. „Der Baugrund ist instabil", sagt er am Montagnachmittag. Das Denkmal sei dadurch zwar nicht einsturzgefährdet, aber der Aufwand für die Wiederherstellung der ursprünglichen Ringterrasse werde größer.
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Preußische Allgemeine Zeitung - Aktuelle Politik - 14.02.2015  

 

Verwaltungsübersicht Ostpreußen mit Demarkationslinie ab 1945 zwischen dem polnischen und russischen VerwaltungsbereichRussische Duma-Abgeordnete fordern von Deutschland Reparationen von "mindestens drei bis vier Billionen Euro" - dazu ein Kommentar: Dummes Getöse
Der Gedanke sei absurd, rechtlich nicht haltbar und „dieses Thema schon im vergangenen Jahrhundert abgeschlossen worden“. Mit mehr als deutlichen Worten hat der Föderationsrat, das Oberhaus des russischen Parlaments, den Vorstoß von Abgeordneten der Duma abgeschmettert, von der Bundesrepublik „mindestens drei bis vier Billionen Euro“ Entschädigung für Kriegsschäden zu verlangen. Die Parlamentarier hatten ihre Forderung damit begründet, dass Deutschland „faktisch nichts für die Zerstörungen und Gräueltaten bezahlt“ habe. - Artikel lesen...


Vereinigte Landsmannschaften, Landesverband Bayern e. V - 12.02.2015  

 

Die NRW-Lehrerhandreichung "Flucht und Vertreibung" verbindet eine historisch fundierte Darstellung jener Ereignisse mit zahlreichen Fotos und Abbildungen.Bayerns Schulen sollen an 70. Wiederkehr des Beginns von Flucht, Vertreibung und Deportation erinnern
Der Landesvorsitzende des Bundes der Vertriebenen LV Bayern und frühere Landrat des Landkreises Aichach-Friedberg, Christian Knauer, hat Bildungsminister Dr. Ludwig Spaenle gebeten, der 70. Wiederkehr des Kriegsendes, der Potsdamer Konferenz und des Beginns von Flucht, Vertreibung und Deportation der Deutschen aus den damaligen östlichen Reichsgebieten, dem Sudetenland sowie den deutschen Siedlungsgebieten in Ost- und Südosteuropa in den Schulen zu gedenken. Flucht und Vertreibung seien mit großem Leid, ungeheurer Not, dem Verlust der Heimat und rund zwei Millionen Toten für die Betroffenen verbunden gewesen.
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Neues Volksblatt Österreich - Politik - 12.02.2015  

 

SLOÖ-Chef Ludwig: Eigentumsfrage endlich lösen! © Foto: privatVertriebene: Streit um Verzicht auf Rückgewinnung der Heimat
Geplante Satzungsänderung spaltet Sudetendeutsche
Ende Februar ist in München eine brisante Sitzung sudetendeutscher Spitzenfunktionäre aus Deutschland und Österreich anberaumt. Die Landsmannschaft (SL) soll eine Änderung ihrer Satzung beschließen. Konkret geht es um den Paragrafen 3, der den gemeinnützigen Zweck der SL definiert. In Punkt „c“ ist dort der „Rechtsanspruch auf die Heimat, deren Wiedergewinnung und das damit verbundene Selbstbestimmungsrecht der Volksgruppe durchzusetzen“ festgeschrieben. Mit dieser Formulierung wollen die nach dem Zweiten Weltkrieg in der damaligen Tschechoslowakei aufgrund der Benes-Dekrete enteigneten und vertriebenen Altösterreicher ihre Ansprüche für immer geltend machen. - Artikel lesen...


Mindener Tageblatt - Lokales / Kultur - 05.02.2015

Ob die Zeit für das Preußen-Museum Minden arbeitet? Das Werk der Turmuhr aus dem Jahr 1891 wird weiter laufen. MT-Foto: Alex LehnJetzt soll es Schlag auf Schlag gehen: LWL will aus dem Preußen-Museum Minden
das Zentrum im Netzwerk "Preußen in Westfalen" machen.
Die neu gestaltete Ausstellung könnte im Frühjahr 2016 eröffnet werden.
Minden (mt). Das mittlerweile dritte Konzeptpapier zur Übernahme der Trägerschaft für das Preußen-Museum Minden durch den Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) liegt auf dem Tisch. Auf neun Seiten führt es aus, was seit 2010 so oder ähnlich bereits diskutiert wird. Im Kern heißt es, dass die bestehende Dauerausstellung in der ehemaligen Defensionskaserne durch eine neue, deutlich kleinere Ausstellung ersetzt wird. Das fest angestellte Personal in Minden (der bisherige stellvertretende Leiter. zwei Verwaltungskräfte auf 1,5 Stellen, aber nur einer von bislang zwei Technikern / Hausmeistern) wird übernommen. den Betrieb finanziert der LWL zusätzlich zu den Erträgen aus dem Stiftungskapital mit jährlich 250.000 Euro aus seinem Haushalt.
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WDR5 Zeitzeichen - Stichtag: 8. Januar 1950 - 09.01.2015  

Rund 70.000 Heimatvertriebene protestieren am 5. August 1950 vor dem Stuttgarter Neuen Schloss gegen die Abkommen von Jalta und Potsdam wie auch gegen die Anerkennung der Oder-Neisse-Linie durch die DDR (Bildrechte: dpa)8. Januar 1950: "Bund der Heimatvertriebenen" wird gegründet
"Lebensrecht im Westen, Heimatrecht im Osten"
Europa am Ende des Zweiten Weltkriegs: 14 Millionen Menschen aus den ehemaligen deutschen Ostgebieten müssen sich eine neue Heimat suchen. Sie flüchten vor der Roten Armee oder werden vertrieben. Nazi-Deutschland hat in den Jahren zuvor den ganzen Kontinent terrorisiert. Nun müssen vor allem die Vertriebenen dafür büßen - so deren Wahrnehmung. Einer von ihnen, Waldemar Kraft, will eine Partei gründen: "Wir werden dafür eintreten (...), der Tatsache Rechnung zu tragen, dass das ganze deutsche Volk den Krieg verloren hat und dass infolgedessen alle Deutschen gemeinsam die Zeche (...) zu zahlen haben!"
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Rudi Pawelka – Ein Kommentar - 08.01.2015  

Rudi Pawelka – Landesvorsitzender der Landsmannschaft Schlesien NRWAuslöschung der Wahrheit? - Vertriebenenstiftung im Griff von Ideologen -
Als der Bundestag Ende 2008 das Gesetz zur Einrichtung der „Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung“ verabschiedete, wurde den Initiatoren des „Zentrum gegen Vertreibungen“ die Sorge um die Finanzierung des Projekts genommen. Fortan gibt es einen Titel im Bundeshaushalt. Dass damit das inhaltliche Anliegen auch in staatliche Hand kam, darin sahen nur wenige eine Gefahr. Man vertraute auf die Macht der Fakten, die Versprechungen der Politiker und auf die Kraft der Wahrheit. Die Einhegung der Geschichte der Vertreibung in staatliche Oberhoheit zeigt inzwischen jedoch, wie sehr die Erwartungen der Vertriebenen enttäuscht worden sind. Wir sind der Auslöschung der Wahrheit näher gekommen.
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Preußische Allgemeine Zeitung - LO-Pressemitteilung vom 30.12.2014  

 

Stiftungsdirektor Manfred Kittel empfängt Bundeskanzlerin Angela Merkel: Mit sofortiger Wirkung von seinen Aufgaben entbunden Foto:  picture alliance / dpaKampagne gegen das Gesamtprojekt
Zum Rücktritt des Direktors der Stiftung Flucht Vertreibung Versöhnung
Der Sprecher der Landsmannschaft Ostpreußen (LO), Stephan Grigat, erklärt zur Sitzung des Stiftungsrates der Stiftung Flucht Vertreibung Versöhnung und zum Amtsverzicht des Stiftungsdirektors Prof. Dr. Manfred Kittel:
Mit Unbehagen hat die Landsmannschaft Ostpreußen die Vorgänge der letzten Wochen in der Stiftung Flucht Vertreibung Versöhnung zur Kenntnis genommen. -
Die Landsmannschaft Ostpreußen bedauert, dass Stiftungsdirektor Prof. Dr. Manfred Kittel um seine Versetzung gebeten und seine Tätigkeit in der Stiftung beendet hat ...
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