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Hermann Sudermann - Erinnerung an einen ostpreußischen Dichter - Für weitere Infos hier klicken!

Hermann Sudermann


. . . Nachrichten . . . für Aktuelles in     Kürze: diese Zeile anklicken . . . (Quelle: Junge Freiheit) . . .

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ODF aktuelle Berichte 2020


Preußische Allgemeine Zeitung - Kulturpolitik - 17.07.2020

 

 

Es geht um Macht, weniger um Preußen
Sitz der Stiftung Preußischer Kulturbesitz: Die Villa v. der Heydt in Berlin-TiergartenEin Gutachten des Wissenschaftsrats schlägt mit zweifelhaften Argumenten die Auflösung der Stiftung Preußischer Kulturbesitz vor. Hauptprofiteur wäre der Bund
Das Wort „Zerschlagung" mag sie nicht verwenden. Und doch laufen die am Montag von Marina Münkler präsentierten Vorschläge des Wissenschaftsrats zur Zukunft der Stiftung Preußischer Kulturbesitz (SPK) genau darauf hinaus. -
Nachdem die „Zeit" in der vergangenen Woche vorab über die Pläne berichtet hatte, war Anfang dieser Woche mit Spannung die offizielle Vorstellung der „Strukturempfehlungen" des Wissenschaftsrats erwartet worden. Das Gutachten bescheinigt den fünf Einrichtungen der SPK – die Staatlichen Museen zu Berlin mit 15 Museumssammlungen und vier Instituten, die Staatsbibliothek zu Berlin, das Geheime Staatsarchiv, das Ibero-Amerikanische Institut sowie das Institut für Musikforschung – überwiegend eine hervorragende Arbeit. 
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Preußische Allgemeine Zeitung - Preussen - 17.07.2020

 

 

Volksabstimmung in Ost- und Westpreußen vom 11. Juli 1920
„Das ganze Volk blickt voll Stolz auf die Masuren und Ermländer“
DAuf dem Lötzener Bahnhof herzlich willkommen geheißen: Masuren, die aus dem Reich zur Abstimmung angereist sindas Referendum verbesserte nicht nur das Selbstbewusstsein der Ruhrmasuren und deren Ansehen bei den „Hiesigen“, sondern auch deren Vernetzung in der neuen Heimat.
Nicht nur im südlichen Ostpreußen, sondern auch im Ruhrgebiet schlug die Nachricht von den Gebietsansprüchen Polens auf Masuren wie eine Bombe ein. In Gelsenkirchen, Herne, Bochum und den anderen Städten zwischen Dortmund und Duisburg sowie Emscher und Lippe war die Mehrheit der dort ansässigen Bevölkerung noch im südlichen Ostpreußen, der Landschaft mit dem Namen Masuren, geboren. Im letzten Drittel des 19. Jahrhunderts begann der Zustrom von Menschen aus den masurischen Kreisen Osterode, Neidenburg, Ortelsburg, Johannisburg, Lötzen, Lyck und Rastenburg in die Orte des rheinisch-westfälischen Industriebezirks. Nach Gelsenkirchen war der Zuzug besonders intensiv. Vor allem Menschen aus dem Kreis Ortelsburg sammelten sich hier in so großer Zahl, dass die Stadt bald den Beinamen „Klein Ortelsburg“ erhielt. -
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Zeitgeschichte - 11.07.2020

 

 

Schatten über der Selbstbestimmung
1920 übernahmen in Teilen Ost- und Westpreußens die Kriegssieger die Verwaltung
Gemäß dem Versailler Vertrag sollte in Teilen West- und Ostpreußens die Bevölkerung entscheiden, ob sie beim Deutschen Reich verbleiben oder zu Polen wollte. Um den deutschen Behörden jeden Einfluss zu nehmen, fand der Abstimmungsvorgang unter alliierter Herrschaft statt. 1920 nahmen die entsprechenden Kommissionen ihre Arbeit auf. -
Was haben die US-Präsidenten Barack Obama, John F. Kennedy und Franklin D. Roosevelt gemein? Sie haben gegenüber der Öffentlichkeit von einer besseren Welt geschwärmt. Nun mag man darüber streiten, ob die Ursache hierfür eine im Grunde sympathische Naivität oder eine besondere Form von Verlogenheit ist. Fakt ist, dass es diese Traditionslinie gibt, und in dieser Tradition stand auch Woodrow Wilson, der US-Präsident während des Ersten Weltkrieges. -
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100 Jahre Volksabstimmung in Ostpreußen
Quelle: Ostpreußen-TV - www.youtube.com/watch?v=s0tj5jMkuqI - 10.07.2020

Zeitgeschichte - 04.06.2020

 

 

Ankunft der ungarischen Delegation vor der Unterzeichnung des Vertrags von Trianon im Park von Versailles.Friedensdiktat von Trianon
„Nem! Nem! Soha!“ „Nein! Nein! Niemals!“

Vor 100 Jahren erhielt Ungarn seinen Pariser Vorortvertrag – Das ungarische Pendant zu Versailles nahm den Magyaren zwei Drittel ihres Territoriums und machte über drei Millionen von ihnen zur Minderheit im Ausland. -
Nach dem Austritt aus der habsburgischen Doppelmonarchie am 31. Oktober 1918 musste das nun nach langer Zeit erstmals wieder völlig unabhängige Ungarn feststellen, dass es von den Siegermächten des Ersten Weltkrieges nicht etwa als Opfer einer von den deutschen Habsburgern ausgeübten Fremdherrschaft, sondern als Feindmacht betrachtet wurde. Und so wurde Ungarn nicht schonender behandelt als etwa das Deutsche Reich, Bulgarien oder das Osmanische Reich. Die heutige Slowakei und die Karpato-Ukraine gingen an die neugegründete Tschechoslowakische Republik sowie das Burgenland an die Republik Österreich. -
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Antenne Münster - "Ost-West-Radio" - 01.06.2020 - Ausgabe Juni

 

Diese Sendung enthält folgende Beiträge:
1: ab Min. 03:35
    Die Geschichte der Siebenbürger Sachsen:
    - Interview mit dem Kurator Dr. Markus Lörz
    - Diavortrag von Rainer Leni (Siebenbürger Sachsen)
    (weitere Informationen)
2: ab Min. 30:55
    Erinnerung an Beate Uhse (geb. 1919 in Wargenau (Ostpreußen)
    - dazu einige Worte von der Biographin Katrin Rönicke

3: ab Min. 45:40
    Erinnerung an die Rede Richard von Weizäckers am 8. Mai 1985
    anläßlich des 40. Jahrestag des Kriegsendes.

 
  
weitere Informationen zur Sendung

Die Kirchenburg von Tartlau in Siebenbürgen. (Für weitere Infos Bild anklicken!)


Zeitgeschichte - 31.05.2020

 

 

Höhepunkt der »wilden Vertreibungen«
Todesmarsch von Brünn: Das Gros der Opfer waren Frauen, Kinder und Alte.Vor 75 Jahren begann der Brünner Todesmarsch – Schlimmstes Nachkriegsverbrechen bis »Srebrenica«
Der Brünner Todesmarsch, der am 31. Mai 1945 begann, gilt als das schlimmste Verbrechen in Europa zwischen dem Ende des Zweiten Weltkriegs und dem Massaker von Srebrenica 1995. Rund 27.000 Deutsche aus der mährischen Hauptstadt wurden in einem Gewaltmarsch nach Niederösterreich ausgetrieben, rund 5.200 starben. -
„Kurz vor neun Uhr abends marschierten junge Revolutionäre der tschechischen Nationalgarde durch die Straßen und riefen alle deutschen Bürger auf, um neun vor ihren Häusern zu stehen, ein Gepäckstück in jeder Hand, bereit, die Stadt auf immer zu verlassen. Den Frauen blieben zehn Minuten, die Kinder zu wecken, sie anzuziehen, ein paar Habseligkeiten zusammenzupacken und sich auf die Straße zu stellen. Hier mussten sie allen Schmuck, Uhren, Pelze und Geld den Nationalgardisten ausliefern, bis auf den Ehering; dann wurden sie mit vorgehaltenen Gewehren in Marsch gesetzt, der österreichischen Grenze entgegen. -
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LO-NRW - Pressemitteilung - 08.05.2020

 

 

8. Mai 1945: Weder für die Mehrheit der Deutschen noch für den Osten Europas ein Tag der Befreiung - Präses Rekowski übersieht Wesentliches
Pressemitteilung der LO-NRW 08.05.2020Manfred Rekowski, Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland, bewertet in seiner seiner Kolumne in der Rheinischen Post vom 24. April 2020 das historische Datum des 8. Mai 1945. Dazu nimmt dieLandsmannschaft Ostpreußen, Landesgruppe Nordrhein-Westfalen, folgendermaßen Stellung:
Wen meint Präses Rekowski mit der Aussage, „wir" seien am 8. Mai 1945 zu „Empathie, Solidarität, Nächstenliebe und Weltverantwortung" „befreit worden"? Meint er die zwei Millionen durch die Rote Armee vergewaltigten deutschen Frauen? Die ca. 75 000 Hungertoten allein in der Stadt Königsberg? Meint er die 15 Millionen deutschen Heimatvertriebenen oder die rund 2,1 Millionen Menschen, die im Rahmen der größten ethnischen Säuberung der Weltgeschichte ihr Leben verloren? Wurden diese Menschen im Zuge der völkerrechtswidrigen Annexion der deutschen Ostgebiete, also ihrer ostdeutschen Heimat, befreit? Bedenkt Präses Rekowski das Schicksal der unzähligen Opfer von Verschleppung, Zwangsarbeit, Deportation und kommunistischer Zwangsherrschaft in Deutschland und ganz Osteuropa? In der ehemaligen Ostzone/DDR wurde der 8. Mai offiziell gefeiert und mit Mauer und Stacheldraht abgesichert. Schon der aus Westpreußen stammende erste Nachkriegsvorsitzende der West-SPD, Kurt Schumacher, der selber in verschiedenen NS-Konzentrationslagern inhaftiert gewesen war, stellte zurecht fest: „Kommunisten sind rot lackierte Faschisten". Die Waffen schwiegen zwar, aber Terror und Unterdrückung setzten sich unter anderen Vorzeichen fort.
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Zeitgeschichte - 08.05.2020

 

 

Befreiung oder Niederlage oder was?
Gegen die Verballhornung der 8.-Mai-Rede des damaligen Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker
30 Abgeordnete des Deutschen Bundestages der SPD und von Bündnis 90 / Die Grünen haben dem Hohen Hause am 28. April 2004 den folgenden Antrag vorgelegt:
„Der Bundestag wolle beschließen: Der Deutsche Bundestag fordert die Bundesregierung, die Regierungen der Länder und die Bürger des Landes auf, den bevorstehenden 60. Jahrestag des Endes des Zweiten Weltkriegs im Jahr 2005 in angemessener Weise zu würdigen und zum Anlaß zu nehmen, insbesondere in der jüngeren Generation das Bewusstsein über die Ursachen, die Geschichte und die Folgen des Krieges zu schärfen. Der 8. Mai war ein Tag der Befreiung...“ -
Die Mitglieder des VdS (Verband deutscher Soldatenverbände) als Bürger des Landes und die Preußische Allgemeine Zeitung / Das Ostpreußenblatt sowie der Herausgeber dieser Website wollen dieser Aufforderung gerne folgen und der jüngeren Generation das Bewusstsein für die Ursachen des Krieges schärfen.
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Zeitgeschichte - 16.04.2020

 

 

75. Jahrestag der Versenkung des Flüchtlingsschiffs Goya
Flüchtlingsschicksal:
Vor dem Untergang: Gegen 19 Uhr verlässt die Goya mit ihren Begleitschiffen den Hafen Hela in der Danziger Bucht, kurz vor Mitternacht versinkt sie in der Ostsee. | © Foto: privatWie die "Goya" zum 7.000-fachen Grab wurde
Anfang 1945 flüchteten mehr als zwei Millionen Menschen über die Ostsee in den Westen. Die Rote Armee versuchte so viele Schiffe wie möglich zu versenken. Zu ihnen gehört kurz vor Kriegsende die "Goya". Der Frachter sank in sieben Minuten und riss 7.000 Menschen in den Tod - eine der größten Schiffskatastrophen der Geschichte.  -
Es ist ein kalter Abend, dieser 16. April 1945. Sechs Grad Lufttemperatur, das Wasser der Ostsee drei Grad. Die Passagiere an Bord des Frachters "Goya" machen sich darüber keine Gedanken. Eng gepfercht sitzen die meisten von ihnen unter Deck in den finsteren Laderäumen des Schiffsbauchs. Sie sind froh nach wochenlanger Flucht aus Ostpreußen, Schlesien oder Ostpommern und nach wochenlangem Warten in Hela am Ausgang der Danziger Bucht einen der wenigen begehrten Plätze an Bord eines Schiffes gen Westen ergattert zu haben. Viele sitzen dem Irrglauben auf, jetzt endlich in Sicherheit zu sein. Schließlich soll sie die "Goya" nach Swinemünde auf Usedom bringen.
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Zeitgeschichte - 12.03.2020

 

 

75. Jahrestag der US-amerikanische Bombardierung von Swinemünde
Die Katastrophe von Swinemünde
Die US-amerikanische Bombardierung des pommerschen Ortes am 12. März 1945 war einer der opferreichsten Luftschläge gegen Deutschland
Im Februar 1945 hatte die Rote Armee auf breiter Front zwischen Schwedt und Görlitz die Oder erreicht. Nur im Norden war ein relativ breiter Landstreifen in deutscher Hand geblieben. Er reichte entlang der Ostsee bis nach Danzig und umschloß Hinterpommern und Teile der Grenzmark Posen-Westpreußen, Ostpreußen war vom Reich abgeschnitten. Von einer deutschen Verteidigungsfront in Pommern konnte kaum die Rede sein, höchstens von einem so dünnen wie löchrigen Abwehrschleier. Durch diesen Schleier trieben die Russen Anfang März mehrere Angriffskeile in Richtung Ostsee. Sie zielten unter anderem auf Rügenwalde, Kolberg und die Provinzhauptstadt Stettin am Westufer der unteren Oder. Damit nahm auch der Druck auf Swinemünde am Ausgang des Stettiner Haffs zu. - Artikel lesen ...


Zeitgeschichte - 13./15.02.2020

 

 

Dresden nach den Angriffen: Eine Stadt voller Leichen und Trümmer - Bild: Getty75. Jahrestag der alliierten Bombadierung von Dresden
Wie Dresden zerstört wurde
1945 fiel Sachsens Hauptstadt vier Terrorangriffen zum Opfer –
Die Zahl der Toten ist bis heute ein Politikum

Am 25. Januar 1945 gab der britische Ministerpräsident Winston Churchill seinem Luftfahrtminister Sir Archibald Sinclair den Befehl, Städte in Mitteldeutschland anzugreifen. Der Air Chief Marshal Charles Portal hatte zunächst gezögert, weil er keinen militärischen Sinn darin sah; für Dresden zumal, der größten dieser Städte, gab es nicht einmal Zielkarten. Dennoch folgte er der Weisung des Premierministers. -
Am 8. Februar startete die 1. Ukrainische Front eine Großoffensive aus den Oderbrückenköpfen Steinau und Leubus. Die Rote Armee begann, die schlesische Hauptstadt Breslau einzuschließen. Am 17. Februar nahm sie Liegnitz ein. Bis zur sächsischen Landeshauptstadt Dresden waren es noch 170 Kilometer.
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Zeitgeschichte - 09.02.2020

 

 

Die Steuben (1925, noch als München) beim Ausbooten während eine Polarfahrt.75. Jahrestag der Versenkung des Flüchtlingsschiffs Steuben
Weil sie Deutsche sind – 
Die Versenkung der “Steuben” am 09./10.02.1945

Die Versenkung der “Steuben” gehört zu den größten Schiffskatastrophen der Geschichte. Wir erinnern uns an den Untergang der Titanic, der als als größte Katastrophe der Zeit gesehen wird, doch in der Ostsee des Jahres 1945 spielten sich weit größere Tragödien mit vielen Toten ab, die in Vergessenheit gerieten - weil die Opfer Deutsche waren. Wie die Versenkung der “Gustloff”, der “Goya”, der “Cap Arcona” - oder der “Steuben” leidvoll bezeugen können.
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Antenne Münster - "Ost-West-Radio" - 02.02.2020 - Ausgabe Februar

 

Diese Sendung enthält folgende Beiträge:
1: ab Min. 04:15
    Gedanken zum Thema Umsiedlung, Tradition und Hoffnung:
    Paul Krüger ... www.fernsehserien.de/krueger/...
    Der Film: www.daserste.de/unterhaltung/film/filme ...

2: ab Min. 20:
50
   
Westpreußischen Landesmuseum: Vortrag von Georgios Paroglou
    zum Gemälde 'Das jüngste Gericht' von Hans Memling.
3: ab Min. 32:45
    Nachtrag zur Ehrung von Helmut Goebel.
    Gratulation zum 95. Geburtstag am 25.01.2020
    - durch die Bürgermeisterin von Münster, Frau Reismann.
    - Helmut Goebel erzählt aus seinem Leben.

 
weitere Informationen zur Sendung
 Erinnerung an den 75. Jahrestag der Versenkung des Flüchlingsschiffes Wilhelm Gustloff. (Für weitere Infos Bild anklicken!)

Zeitgeschichte - 30.01.2020

 

 

Die Wilhelm Gustloff als Lazarettschiff 1939 in Danzig

75. Jahrestag der Versenkung des Flüchtlingsschiffs
Wilhelm Gustloff: Stählerne Sarkophage auf dem Ostseegrund
Der Beginn der russischen Großoffensive am 12. Januar 1945 und die Aussichtslosigkeit der militärischen Lage konnten Erich Koch, den Gauleiter und Reichsverteidigungskommissar von Ostpreußen, nicht umstimmen. Zwar hatte Hitler die „Wolfsschanze“ bei Rastenburg schon am 20. November 1944 verlassen, und zwei Tage später war vorsorglich ein Sprengkalender für die Bunker erstellt worden – ein Indiz, daß man sich in der Führungsspitze über das, was Ostpreußen bevorstand, keine Illusionen machte –, doch den Menschen blieb die Flucht verboten. -
Dabei gab es seit Nemmersdorf über das Vorgehen der russischen Soldaten keinen Zweifel mehr. Noch am 17. Januar 1945 fuhren östlich von Königsberg saubere, beheizte Züge ins Reich ab, die halbleer waren. Koch tönte, wenn die Armee Ostpreußen nicht halte, dann werde die Partei es tun. Das Geschwätz eines Verbrechers. Die Rote Armee kämpfte sich in Ostpreußen vor, am 19. Januar begann eine wilde Flucht. -
 
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Zeitgeschichte - 25.01.2020

 

 

In dieser Größenordnung noch nicht da gewesen: Im Rahmen des „Unternehmens Hannibal“ verlassen mit Flüchtlingen und Wehrmachtsoldaten voll beladene Marinefahrzeuge den Hafen von PillauDie größte maritime Rettungsaktion aller Zeiten
Beim »Unternehmen Hannibal« evakuierten über 1.000 Schiffe 2,5 Millionen Ostdeutsche
Während der 106 Tage zwischen dem 25. Januar 1945 und dem 9. Mai 1945 evakuierte die deutsche Kriegsmarine im Rahmen des „Unternehmens Hannibal“ bis zu zweieinhalb Millionen Menschen aus Ost- und Westpreußen sowie Pommern. Dabei kamen 672 Handels- und Passagierdampfer sowie 409 Kriegsschiffe zum Einsatz. Deshalb kann man bei der Rettung über die Ostsee wohl mit Fug und Recht von der größten maritimen Rettungsaktion aller Zeiten sprechen. - Artikel lesen ...


Antenne Münster - "Ost-West-Radio" - 05.01.2020 - Ausgabe Januar 2020

 

 

Diese Sendung enthält folgende Beiträge:
1: ab Min. 00:10
   Neujahrsgrüße 
2: ab Min. 03:55
    Wettbewerb zum Thema: "Zukunft. Zuhause. Münster".
    zur Vergabe eines "Heimat-Preis 2019 Münster".
   - 07.12.2019: Begrüßungsansprachen
    des Oberbürgermeisters Münster Markus Lewe
    und der NRW-Ministerin für Heimat Ina Scharrenbach.
   
Auch das »Ost-West-Radio« beteiligte sich am Wettbewerb.
    (siehe nebenstehende Grafik - als PDF zur Vergrößerung anklicken!")
    (weitere Informationen)
3: ab Min. 33:15
    Weihnachtsmarkt im Ostpreußischen Landesmuseum
    (zur Erinnerung an die Heimat-Vertriebenen der
    deutschen Ostgebiete)

  
weitere Informationen zur Sendung
Auch das »Ost-West-Radio« beteiligte sich am Wettbewerb. (Grafik zur Vergrößerung anklicken!")
 

Landesgruppe der LO-NRW - Weihnachten 2019

 

Gedenkschrift - 70 Jahre LO-NRW Vom Ordenskreuz zur Elchschaufel - Von der Maas bis an die Memel
"Wer vieles bringt, wird jedem etwas bringen.“  -
Dieses Goethe-Wort könnte der Landesgruppe NRW der Landsmannschaft Ostpreußen als Motto gedient haben, als sie zu ihrem 70jährigen Bestehen eine umfangreiche Broschüre (320 Seiten auf DIN A5) erstellte. Was als "Gedenkschrift“ geplant war, ist zu einem Nachschlagewerk und zu einer Informationsquelle nicht nur für die ostpreußischen Landsleute geworden.  -
Bereits die Grußworte geben einen Einblick in die Geschichte nicht nur der Landesgruppe, sondern aller Vertriebenen, und die Leistungen, für die immer wieder gedankt wird, umfassen den Einsatz beim Wiederaufbau, ...
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Zeitgeschichte - Marienburg / Westpr. - Denkmal Friedrich II.

 

Friedrich der Große, Denkmal von Rudolf Siemering (1877) im Vorburggelände der Marienburg (heute Parkplatz). - (zur Vergrößerung anklicken!)Marienburg - Denkmal Friedrich der Große (1877)
Der Königsberger Oberpräsident Domhardt hatte 1772 den Abbruch des Schloßes vorgeschlagen, um mit den aus dem Abbruch gewonnenen Ziegeln neue Gebäude errichten zu lassen. König Friedrich II. jedoch entschied anders: Die an verschiedenen Orten befindlichen Ordens-Häuser bin ich nicht gewillt herunterzureißen, sondern teils zu Magazinen, als in Mewe und Schwetz, teils aber auch zu Kasernen ... aptieren [den neuen Erfordernissen anpassen und weiter benutzen zu können] und anwenden zu lassen" (Allerhöchste Kabinetts Order [AKO] vom 25. Oktober 1772). Das Marienburger Schloß wurde damit zur Kaserne umgewandelt. -
Erste Restaurierungs- und Umbauarbeiten der Ordensburg erfolgten dann in den folgenden Jahrzehnten. Im Zusammenhang mit der Niederwerfung Preußens durch Napoleons Truppen wurde 1807 auch Marienburg besetzt. -
1872 wurde in Anwesenheit der kaiserlichen Familie in Marienburg der Grundstein zum Denkmal für Friedrich II. gelegt. Das Denkmal wurde 1877 eingeweiht. -
1945 wurde die Marienburg im Rahmen der Kriegsereignisse von der russischen Armee angegriffen und durch Artilleriebeschuss zu 60% zerstört. -
Das Denkmal für Friedrich II. wurde nach 1945 durch die polnischen Machthaber beseitigt. Erhalten haben sich jedoch die dazugehörigen, ebenfalls von Rudolf Siemering geschaffenen Standbilder von vier Hochmeistern (ehemals Bestandteile des Denkmals von 1877). 
- Artikel lesen ... - vollständigen Artikel lesen ...


Junge Freiheit - Kultur - 07.06.2019

 

Wir haben unsere Heimat verlorenDie Bestände sichern. Heimatvertriebene: Ihre Verbände müssen sich um das bedrohte kulturelle Erbe kümmern.
Die Zeiten, in denen die Vertriebenen auf ihren Pfingsttreffen Fußballstadien und Marktplätze füllten und Politiker aller Parteien ihnen das Blaue vom Himmel versprachen, um ihre Wählerstimmen abzugreifen, sind lange vorbei. Der Bund der Vertriebenen (BdV) spielt seit Ende 2014, als seine streitbare Präsidentin Erika Steinbach sich aus dem Amt verabschiedete, in der Öffentlichkeit keine Rolle mehr. -
Auf der Startseite des Internet-Auftritts des BdV und auf der Titelseite des zweimonatlich erscheinenden
Deutschen Ostdienstes ist der Handschlag zwischen dem amtierenden BdV-Präsidenten Bernd Fabritius und der Kanzlerin abgebildet. Fabritius gehört der CSU an. ... Artikel lesen ...


Preussen-Mediathek - 21.11.2018 / 17.12.2018 / 04.01.2019

 

 

Zum 90. Todestag von Hermann Sudermann (1857-1928)
Dem Herausgeber der Broschüre „Hermann Sudermann - Erinnerung an einen ostpreußischen Dichter“, war es offensichtlich eine Herzensangelegenheit, zum 90. Todestag Sudermanns etwas Besonderes vorzulegen. So stellte er eine handliche, sehr gehaltvolle Schrift zusammen, in der drei Autoren das Leben und das Werk dieses zu seinen Lebzeiten sehr berühmten Ostpreußen beleuchten. Dabei entsteht ein differenziertes Bild von der Persönlichkeit des Dichters, von den sozialen und politischen Hintergründen seiner Zeit und von einem Werk, das bei jeder Generation ein neues und anderes Interesse erweckt. Der Leser dieses Heftes kann somit die Entwicklung der Sudermann-Rezeption verfolgen. -
Der erste Beitrag „Hermann Sudermann als Erzähler“ von 1918 von Theodor Kappstein wirkt heute euphorisch und teilweise unkritisch. Durchgehend fallen Lobesworte, die dem Sudermann-Freund wohltun, den Forscher und Analytiker aber eher auf Distanz halten. ...
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Hermann Sudermann - Erinnerung an einen ostpreußischen Dichter

Versailler Vertrag (Diktat von 1919)
Weg zur Auslösung des Zweiten Weltkriegs (1939)
Für weitere Infos Grafik anklicken!
Der Abgabepreis beträgt 2,00 Euro / Broschüre.
Ermäßoigzter Preis (15,00 Euro) bei Abnahme von 10 Stück.
Bei Postversand zzgl. Versandkosten.
 
Bestelladresse:
  Landsmannschaft Ostpreußen - Landesgruppe NRW e.V.
Postadresse: Brigitte Gomolka, Buchenring 21, D-59929 Brilon
 Tel. 02964-1037, Fax. 02964-945459, E-Post: Buero@Ostpreussen-NRW.de
 

Diese Auswahl erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.
Das ODF-Moderatorenteam vertritt nicht in jedem Falle die Meinung des jeweiligen Verfassers.
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