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Hermann Sudermann - Erinnerung an einen ostpreußischen Dichter - Für weitere Infos hier klicken!

Hermann Sudermann


. . . Nachrichten . . . für Aktuelles in Kürze: diese Zeile anklicken . . . (Quelle: Junge Freiheit) . . .

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ODF aktuelle Berichte 2019


Landesgruppe der LO-NRW - Weihnachten 2019

 

Gedenkschrift - 70 Jahre LO-NRWVom Ordenskreuz zur Elchschaufel - Von der Maas bis an die Memel
„Wer vieles bringt, wird jedem etwas bringen.“  -
Dieses Goethe-Wort könnte der Landesgruppe NRW der Landsmannschaft Ostpreußen als Motto gedient haben, als sie zu ihrem 70jährigen Bestehen eine umfangreiche Broschüre (320 Seiten auf DIN A5) erstellte. Was als "Gedenkschrift“ geplant war, ist zu einem Nachschlagewerk und zu einer Informationsquelle nicht nur für die ostpreußischen Landsleute geworden.  -
Bereits die Grußworte geben einen Einblick in die Geschichte nicht nur der Landesgruppe, sondern aller Vertriebenen, und die Leistungen, für die immer wieder gedankt wird, umfassen den Einsatz beim Wiederaufbau, ...  -  weitere Informationen ...


Dülken: Vorweihnachtliche Andacht
mit Pfarrer Tendyck bei der Landsmannschaft Ost- und Westpreußen
Quelle: Ostpreußen-TV - www.youtube.com/watch?v=jXY9bWtNUdE   - 30.11.2019

Zeitgeschichte - 27. Nov. 1919: Sofias Versailles - Der Frieden von Neuilly-sur-Seine

 

Der Friedensvertrag zwischen Bulgarien und den Alliierten - Buchtitel 1920

27. November 1919: Sofias Versailles
Der Frieden von Neuilly-sur-Seine

Nach dem Ende des Ersten Weltkrieges schlossen die sieg­reichen alliierten und assoziierten Mächte mit jeder der Mittelmächte beziehungsweise deren Nachfolgern einen gesonderten Separatfrieden, die sogenannten Pariser Vorortverträge. Den Anfang machte der Vertrag von Versailles mit der wichtigsten der Mittelmächte, dem Deutschen Reich. Es folgten der Vertrag von Saint-Germain-en-Laye mit Deutschösterreich, der Vertrag von Trianon mit Ungarn und der Vertrag von Sèvres mit dem Osmanischen Reich. Vor 100 Jahren war Bulgarien dran. Am 27. November 1919 unterzeichneten die Kriegssieger mit dem Balkanstaat den Vertrag von Neuilly-sur-Seine. -
Aufgrund dieses Vertragswerks kam Bulgariens Zugang zur Ägäis in Thrakien zwischen den Flüssen Mesta und Mariza mitsamt des wichtigen Hafens Dedeagatsch unter die Verwaltung der Alliierten, die das Gebiet 1920 an Griechenland abgaben, das es heute noch in Besitz hält. 
-
Das neu gegründete Königreich der Serben, Kroaten und Slowenen, das spätere Jugoslawien, erhielt Zaribrod (Dimitrovgrad) und Strumica sowie einige weitere Ortschaften entlang des Donau-Nebenflusses Timok. Diese sogenannten westlichen Gebiete Bulgariens gehören heute zur ehemaligen jugoslawischen Teilrepublik Serbien. -  Artikel lesen ...


Sudetenpost - Politik aktuell - 09.11.2019

 

„Aufarbeiten statt verdrängen": 80 Thesen zur Vertreibung„Aufarbeiten statt verdrängen": 80 Thesen zur Vertreibung
Ein neues Buch von Professor Alfred de Zayas und Konrad Badenheuer
 Die gewaltsame Entwurzelung von etwa 14 Millionen Menschen aus dem ehemals deutschen Osten und dem Sudetenland nach dem Zweiten Weltkrieg hat die Landkarte Europas verändert. Und doch ist es still geworden um diesen historischen Einschnitt. In Medien und Schulbüchern wird seit Langem nur noch wenig drüber berichtet. Unwissen ist die Folge. -
Das neue Buch von Alfred de Zayas und Konrad Badenheuer, das unter dem Titel „80 Thesen zur Vertreibung. Aufarbeiten statt verdrängen" erscheint, versteht sich als Antithese zu Verdrängung und Vergessen. Es ist ein Appell, historische Fakten zur Kenntnis zu nehmen, sie völkerrechtlich korrekt zu bewerten und dann Schlussfolgerungen zu ziehen: Auch heute könnten mit gutem Willen viele Unrechtsfolgen der Vertreibung überwunden werden. Die Autoren geben sich überzeugt: Ganz Europa hätte den Nutzen davon. Der amerikanische Völkerrechtlicher und Historiker Professor Dr. Alfred-Maurice de Zayas hat mit diesem Buch jahrzehntelange Forschungen und menschenrechtliche Tätigkeit für die Vereinten Nationen in Genf in 80 Thesen gegossen. -
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Zeitgeschichte - Marienburg / Westpr. - Denkmal Friedrich II.

 

Friedrich der Große, Denkmal von Rudolf Siemering (1877) im Vorburggelände der Marienburg (heute Parkplatz). - (zur Vergrößerung anklicken!)Marienburg - Denkmal Friedrich der Große (1877)
Der Königsberger Oberpräsident Domhardt hatte 1772 den Abbruch des Schloßes vorgeschlagen, um mit den aus dem Abbruch gewonnenen Ziegeln neue Gebäude errichten zu lassen. König Friedrich II. jedoch entschied anders: Die an verschiedenen Orten befindlichen Ordens-Häuser bin ich nicht gewillt herunterzureißen, sondern teils zu Magazinen, als in Mewe und Schwetz, teils aber auch zu Kasernen ... aptieren [den neuen Erfordernissen anpassen und weiter benutzen zu können] und anwenden zu lassen" (Allerhöchste Kabinetts Order [AKO] vom 25. Oktober 1772). Das Marienburger Schloß wurde damit zur Kaserne umgewandelt. -
Erste Restaurierungs- und Umbauarbeiten der Ordensburg erfolgten dann in den folgenden Jahrzehnten. Im Zusammenhang mit der Niederwerfung Preußens durch Napoleons Truppen wurde 1807 auch Marienburg besetzt. -
1872 wurde in Anwesenheit der kaiserlichen Familie in Marienburg der Grundstein zum Denkmal für Friedrich II. gelegt. Das Denkmal wurde 1877 eingeweiht. -
1945 wurde die Marienburg im Rahmen der Kriegsereignisse von der russischen Armee angegriffen und durch Artilleriebeschuss zu 60% zerstört. -
Das Denkmal für Friedrich II. wurde nach 1945 durch die polnischen Machthaber beseitigt. Erhalten haben sich jedoch die dazugehörigen, ebenfalls von Rudolf Siemering geschaffenen Standbilder von vier Hochmeistern (ehemals Bestandteile des Denkmals von 1877). 
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Antenne Münster - "Ost-West-Radio" - 03.11.2019 - Ausgabe November

 

 

Diese Sendung enthält folgende Beiträge:
1: ab Min. 03:30
    Verleihung des 43. Kulturpreises Schlesien des Landes Niedersachsen
    an Helmut Goebel, ehrenamtlicher Denkmalpfleger, Münster.
   - Laudatio auf Helmut Goebel.
   (Westfälische Nachrichten: Kulturpreis für „Manager“ Goebel)
   (weitere Informationen)
2: ab Min. 43:00
    'Tag der Heimat' im Landtag NRW
    - Festrede von Prof. Dr. Bernd Fabritius


 

weitere Informationen zur Sendung
Helmut Goebel, 2017 in Münster (für weitere Infos Bild anklicken)

Landtagswahl Thüringen 27.10.2019 - Wählerwillen wird ignoriert
Quelle:  Preussen-Mediathek - www.youtube.com/watch?v=RPAN3xS1AUE - 28.10.2019

Antenne Münster - "Ost-West-Radio" - 06.10.2019 - Ausgabe Oktober

 

Diese Sendung enthält folgende Beiträge:
1: ab Min. 02:45
    Buchlesung am 11.09.2019 in der Stadtbücherei Münster.
2: ab Min. 06:55

    Tag der Heimat am 22.09.2019 im Rathaus Münster.
    - Bericht von Elham Sayed Hashemi
    - Grußworte von Ratsherr Stefan Leschniok
    - Festansprache von Regierungspräsidentin Dorothee Feller
    - Erlebnisbericht eines Rußlanddeutschen
     Weitere Informationen:
     Frieden diktieren (1919)  / 
Rote Armee überrollt Ostpreußen (1945)
 
 

weitere Informationen zur Sendung
Dresden nach den Angriffen: Eine Stadt voller Leichen und Trümmer - Bild: Getty
Dresden nach den Angriffen 1945:
Eine Stadt voller Leichen und Trümmer.

Antenne Münster - "Ost-West-Radio" - 01.09.2019 - Ausgabe September

 

Diese Sendung enthält folgende Beiträge:
1: ab Min. 03:30
    Besuch im Gerhart Hauptmann-Haus in Agnetendorf (Schlesien)
    * 15. November 1862 im schlesischen Kurort Obersalzbrunn
    + 6. Juni 1946 in Agnetendorf / Agnieszków in Schlesien.
2. ab Min. 19:50
    Besuch in Schloß Lommitz (Kreis Hirschberg / Schlesien)
3. ab Min. 29:30
    Besuch auf dem Gottwaldhof, Lerchenfeld (Grafschaft Glatz / Schlesien)
4. ab Min. 47:10
    Besuch der Jahrhunderthalle in Breslau.
  
 
weitere Informationen zur Sendung
Gerhart Hauptmann, Fotografie von Nicola Perscheid (1914)

Die Landtagswahlen in Sachsen und Brandenburg
Sachsen-Wahl 01.09.2019
'Blaues Auge' für die CDU
Brandenburg Wahl 01.09.2019
Bündnis für betreutes Denken

Quelle: www.youtube.com/watch?v=5ESnt55ee4g

Quelle: www.youtube.com/watch?v=vIC4GkZAgCY

  
Den Weckruf hören
Bürgerliche Mehrheit in Sachsen, doch Kretschmer übergeht den Wählerwillen
www.preussische-allgemeine.de/nachrichten/artikel/den-weckruf-hoeren.html;
AfD triumphiert wie noch nie

Die CDU- und SPD-Ministerpräsidenten Sachsens und Brandenburgs bleiben aber wohl im Amt
www.preussische-allgemeine.de/nachrichten/artikel/afd-triumphiert-wie-noch-nie.html

Ostpreußen-TV - Ostpreußischer Rundfunk Mediathek - Preussen-Mediathek


Zeitgeschichte - 01.09.2019

 

Die deutschen Linienschiffe „Schleswig-Holstein“ und „Schlesien“ im Hafen von Danzig (September 1939) Foto: Wikimedia/Bundesarchiv1. September 1939: Der Weg in den Krieg
BERLIN. Vor 80 Jahren begann mit der Beschießung der Westerplatte bei Danzig der Zweite Weltkrieg. Die Ursachen für den Konflikt, der sich schließlich zum Weltbrand ausweitete, liegen jedoch weiter zurück. -
Generalmajor a. D. Gerd Schultze-Rhonhof erläutert die Vorgeschichte des 1. September 1939:
- Die Hypotheken von Versailles - Danzig, der ewige Streitpunkt - Die wirtschaftliche Existenz war ständig gefährdet - Krieg gegen die nationalen Minderheiten - Eingezwängt zwischen zwei Militärmächten - Danzigs Zukunft wurde zuvor in Prag verspielt - Krieg war nur noch eine Frage der Zeit - Stalin verhandelte zweigleisig
- Die finale Verhandlungsrunde - Hektische Betriebsamkeit - Die letzten Stunden vor dem Kriegsausbruch - Die Würfel sind gefallen - Der Zeitablauf vom 1.9. bis 30.9.1939 Artikel lesen ...


Zeitgeschichte - August 1939

 

Italiens Außenminister Graf Galeazzo Ciano Jozef Beck mit Botschafter Boleslaw Wieniawa-Dlugoszowski und Polens Außenminister Jozef Beck bei der Jagd, Bialowicz am 2. März 1939.Polens Beitrag zum Kriegsausbruch 1939 -
In der Zweiten Republik träumten viele von einem Sieg über Deutschland – Die deutsche Minderheit wurde brutal behandelt

Die deutsch-polnischen Spannungen reichen bis in die Frühzeit der Weimarer Republik zurück. Getragen vom leidenschaftlichen Wunsch nach Wiedererrichtung eines polnischen Staates, schien 1919 für manche Kreise die Stunde gekommen zu sein, um Polen als Großmacht neu zu errichten. Manchen Aktivisten schwebte sogar die Wiedergeburt des litauisch-polnischen Reiches aus dem 16. Jahrhundert vor. Der Vertrag von Versailles hatte Polen den sogenannten Polnischen Korridor eingebracht, womit Ostpreußen vom deutschen Staatsgebiet getrennt wurde, während man aus Danzig eine „freie Stadt“ unter Aufsicht des Völkerbundes machte. -
Marschall Josef Pilsudski errichtete im Mai 1926 ein autoritäres Regime, das starke expansionistische Absichten an den Tag legte. So strebte Pilsudski 1932/1933 gemeinsam mit dem verbündeten Frankreich einen Präventivkrieg gegen Deutschland an, der große Landesteile unter polnische Herrschaft bringen sollte. Noch im Herbst 1933 trug sich Pilsudski mit Präventivkriegsabsichten, um beispielsweise Schlesien und Danzig zu gewinnen. Die treibende Kraft hinter diesen Ambitionen war der sogenannte „Westmarkenverein“. Es gab Stimmen, die einen Krieg mit Deutschland für unvermeidlich hielten: Man werde eine neue Schlacht von Tannenberg in den Vorstädten von Berlin schlagen, hieß es unter Anspielung auf einen polnisch-litauischen Sieg im Jahre 1410 über den Deutschen Orden. -
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Zeitgeschichte - August 1944

 

Das zerstörte Königsberg nach dem Luftangriff im August 1944»Generalprobe für die Hölle«
die Zerstörung Königsbergs im August 1944

Dem Besucher des Königsberger Doms wird auf dem Tisch im Eingangsbereich neben allerlei Faltblättern und Postkarten eine Broschüre ins Auge fallen, die – ungewöhnlich genug – einen zweisprachigen Titel trägt. Man liest ihn zunächst auf Russisch, dann auf Deutsch: „Generalprobe für die Hölle – Wahrheit über die Zerstörung Königsbergs“. Erschienen ist der zweisprachige Band im Verlag der Russischen Staatlichen Immanuel-Kant-Universität und eingeleitet wird er mit einem Vorwort einer Professorin dieser Universität, Irina Kusnezowa. -
Ungewöhnlicherweise beginnt das Buch nicht mit einer Bebilderung des Ablaufs der vernichtenden britischen Flächenbombardements in den Nächten vom 26. auf den 27. sowie vom 29. auf den 30. August 1944. Vielmehr beantwortet der Autor Gerfried Horst zu allererst die Frage, wie es überhaupt zu dieser barbarischen Tat kam und wer dafür die Verantwortung trägt. Und dabei nimmt er ganz im Gegensatz zu ähnlichen Büchern, die in der Bundesrepublik über den Luftkrieg gegen deutsche Städte erschienen sind, kein Blatt vor den Mund.
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BdV-Pressemitteilung - 30.08.2019

 

1. Preis: Marte.Marte Architekten, Weiler/Österreich

Deutschlandhaus bleibt Deutschlandhaus -
Aktuelle Presseberichte irritieren
Laut einiger Presseberichte aus dieser Woche soll das Berliner Deutschlandhaus im Februar 2020 an die Bundesstiftung „Flucht, Vertreibung, Versöhnung“ übergeben werden. Die Bauarbeiten seien weitgehend fertiggestellt. Der zukünftige Name des Gebäudes sei jedoch umstritten. -
 Hierzu erklärt BdV-Präsident Dr. Bernd Fabritius: „Das Berliner ‚Deutschlandhaus‘ bleibt auch in Zukunft das ‚Deutschlandhaus‘. Wer nach der jüngsten Berichterstattung über den Bau glaubt, der Name sei umstritten und stehe zur Debatte, der ist vor allem eines: gründlich falsch informiert. -
Der für dieses Thema zuständige Stiftungsrat der Bundesstiftung ‚Flucht, Vertreibung, Versöhnung‘ hat schon vor geraumer Zeit beschlossen, dass das Deutschlandhaus auch zukünftig so heißen wird. Auch die Ausgestaltung des Schriftzuges am Gebäude ist festgelegt worden.
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Preußische Allgemeine Zeitung - 12.07.2019

 

Kulturelles Programm: Bärbel Beutner und die Sängerin Isabelle Kusari (o.v.l.)Gemeinsam gedenken, zusammen erleben
Zum traditionellen Treffen auf Schloss Burg
kamen zahlreiche Ostpreußen, Schlesier und Pommern
Zum traditionellen landsmannschaftlichen Treffen auf Schloss Burg bei Solingen waren erneut zahlreiche Ostpreußen, Schlesier und Pommern gekommen. Es waren erlebnisreiche Stunden im Bergischen, die mit Plachandern, Singen und Genießen wie im Flug vergingen. -
Am Sonntag des ersten Juli-Wochenendes war das Plateau vor der Gedenkstätte des Deutschen Ostens und der Vertreibung auf Schloss Burg an der Wupper wieder Schauplatz einer Kulturveranstaltung der besonderen Art. Das frühere „Kleine Ostpreußentreffen“ hat sich in den letzten Jahren zu einem kulturellen Stelldichein entwickelt, an dem auch Vertreter der schlesischen und pommerschen Landsmannschaften aus Nordrhein-Westfalen teilnehmen. -
Beim fröhlichen Wiedersehen mit alten Weggefährten, aber auch in Gesprächen mit neuen Gleichgesinnten konnte man Erinnerungen aus der ehemaligen Heimat auffrischen, Neuheiten austauschen und auch in die Zukunft blicken. -
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Antenne Münster - "Ost-West-Radio" - 07.07.2019 - Ausgabe Juli / August

 

 

Diese Sendung enthält folgende Beiträge:
1: ab Min. 03:45
    Lesung im Westpreußischen Landesmuseum.
    - Ulla Lachauer:  "Von Bienen und Menschen" -  Eine Reise durch Europa
 
Bienen sind sehr besondere Wesen. Wie es diesen kleinen, fleißigen Wesen ergeht, wie wir Menschen mit ihnen umgehen – das ist ein Seismograph für den Zustand unserer Welt. Das Thema Bienen ist heute in aller Munde. Wer aber sind die Imker? Ulla Lachauer, für ihre Reportagen vor allem über Osteuropa vielgerühmt und preisgekrönt, hat in den vergangenen Jahren zahlreiche Regionen Europas bereist und mit Imkern gesprochen. Der Bogen ihrer Erkundungen ist weit gespannt: von der Ostseeinsel Gotland über die Lüneburger Heide bis nach Stuttgart und in den Schwarzwald, von den französischen Pyrenäen über Kärnten bis Ljubljana, vom böhmischen Isergebirge bis in die russische Exklave Kaliningrad. Ihr Buch enthält vierzehn Porträts passionierter Imker, ...
  
weitere Informationen zur Sendung
Ulla Lachauer: Von Bienen und Menschen

Zeitgeschichte - 28.06.2019

 

Vertragsunterzeichnung im Spiegelsaal von Versailles am 28. Juni 1919 (William Orpen, 1921) Foto: Wikipedia/SsolbergjUnterzeichnung des Versailler Vertrags am 28.06.1919: Beginn des Unheils
Anders als in der griechischen Tragödie, wo der Fluch der Atriden mit dem Ehebruch des Thyestes einsetzt, ist in der realen Geschichte der Beginn des Unheils nicht klar datierbar. Die Rekonstruktion des Geschehens, die Zuteilung von Schuld, hängen von Perspektive und Intention des Historikers ab. Was die deutsche Tragödie betrifft, die hinter allen Inszenierungen zum Gedenkjahr 2009 hervorscheint, so fanden Nachkriegsdeutsche einst Trost in Worten des Bundespräsidenten Theodor Heuß.  -
1932 schrieb Heuß – der am 20. März 1933 im Häuflein der Deutschen Staatspartei dem Ermächtigungsgesetz zustimmte – über „Hitlers Weg“: „Die Geburtsstätte der nationalsozialistischen Bewegung ist nicht München, sondern Versailles. […] Das politische Instrument, das den Namen Versailles trägt, ist die eigentliche Kraftquelle, von der die nationalsozialistische Bewegung seit ihrem geformten Beginn genährt wird.“ -
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Preußische Allgemeine Zeitung - 22.06.2019

 

Der Bayerische Ministerpräsident Dr. Markus Söder beim 70. Sudetendeutschen Tag 2019 in RegensburgErregte Gemüter -
Tschechen fühlen sich durch Sudetendeutschen Tag provoziert

Bei seiner Ansprache auf dem Pfingsttreffen der Sudetendeutschen in Regensburg hatte Bundesinnenminister Horst Seehofer zunächst die Verbesserung der Beziehungen zur Tschechischen Republik gelobt und diese als fast normal bezeichnet. Als er dann jedoch als Beweis der Normalisierung einen Sudetendeutschen Tag in Prag oder anderswo in der Heimat vorschlug, schlugen auf tschechischer Seite die Wellen hoch. „Das würde ich für eine nicht zu akzeptierende Provokation halten“, sagte der tschechische Ministerpräsident Andrej Babiš von der Protestbewegung ANO 2011. -
Auch andere linke Politiker in der Tschechei kritisierten das Vorhaben von Seehofer. Der Fraktionsvorsitzende von Babiš’ sozialdemokratischem Koalitionspartner CSSD, Jan Chojka, bezeichnete derartige Gesten „so viele Jahre nach dem Krieg“ als unnötig. Miroslav Kalousek von der konservativen Oppositions­par­tei TOP 09 glaubt, dass die Zeit für derartige Gesten, die unnötig die Gemüter erregen könnten, noch nicht gekommen sei. -
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Junge Freiheit - Kultur - 07.06.2019

 

Wir haben unsere Heimat verlorenDie Bestände sichern. Heimatvertriebene: Ihre Verbände müssen sich um das bedrohte kulturelle Erbe kümmern.
Die Zeiten, in denen die Vertriebenen auf ihren Pfingsttreffen Fußballstadien und Marktplätze füllten und Politiker aller Parteien ihnen das Blaue vom Himmel versprachen, um ihre Wählerstimmen abzugreifen, sind lange vorbei. Der Bund der Vertriebenen (BdV) spielt seit Ende 2014, als seine streitbare Präsidentin Erika Steinbach sich aus dem Amt verabschiedete, in der Öffentlichkeit keine Rolle mehr. -
Auf der Startseite des Internet-Auftritts des BdV und auf der Titelseite des zweimonatlich erscheinenden
Deutschen Ostdienstes ist der Handschlag zwischen dem amtierenden BdV-Präsidenten Bernd Fabritius und der Kanzlerin abgebildet. Fabritius gehört der CSU an. ... Artikel lesen ...


Zeitgeschichte - 22.05.2019

 

Januar 1919: Die Rote Armee marschiert in Riga ein. Die bolschewistische Schreckensherrschaft wurde am 22. Mai durch die Baltische Landeswehr und Freikorps beendet Foto: picture-alliance / RIA NowostiBaltikum nach dem Ersten Weltkrieg -
Mai 1919: Landeswehr und Freikorps erobern Riga

Am 22. Mai 2019 jährt sich zum 100. Mal der Tag der Erstürmung Rigas durch die von den Deutschen unterstützte Baltische Landeswehr, ein Erfolg, der erst 1991 nach der neuen Souveränität Lettlands nach dessen Ausscheiden aus der Sowjetunion dort wieder lebendig geworden ist, aber kaum noch im heutigen Deutschland. Die Kämpfer um Riga sind längst gestorben und für die nachfolgenden Generationen sind die damaligen Ergebnisse deshalb nur noch Geschichte. Es erscheint deshalb umso sinnvoller, die Geschehnisse vor 100 Jahren kurz zu skizzieren, weil das Freiheitsbewußtsein, aber auch der erfolgreiche deutsche Einsatz vorbildlich bleiben. - 
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Preußische Allgemeine Zeitung - 17.05.2019

 

Blick auf die Bühne: LO-Sprecher Stephan Grigat bei seiner Rede»Ostpreußen ist Zukunft, Ostpreußen lebt!«
Mehr als 1000 Teilnehmer versammelten sich zur großen Festveranstaltung beim Jahrestreffen der Ostpreußen 2019
Ostpreußen hat 1945 nicht aufgehört zu existieren. Ostpreußen ist Zukunft, Ostpreußen lebt!“ Mit diesem selbstbewussten Bekenntnis traf der Sprecher der Landsmannschaft Ostpreußen (LO), Stephan Grigat, die Stimmung der mehr als 1000 Teilnehmer der großen Festveranstaltung zum Jahrestreffen der Ostpreußen 2019 im Wolfsburger CongressPark auf den Punkt. -
Zum Auftakt der Veranstaltung erinnerte Domherr André Schmeier an die große christliche Tradition Ostpreußens. Der christliche Glaube habe von Anfang der Geschichte an zu dem Land im ehemaligen Ordensstaat gehört. Auf seinem Gebiet sei der erste protestantische Staat der Welt entstanden. In Hinblick auf Vertreibung und Heimatverlust sagte Schmeier: „Man kann den Menschen alles Irdische herausreißen, den Glauben herausreißen kann man ihnen nicht.“ -
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Antenne Münster - "Ost-West-Radio" - 05.05.2019 - Ausgabe Mai

 

 

Diese Sendung enthält folgende Beiträge:
1: ab Min. 04:45
    Neue Stadtpräsidentin in der Hansstadt Danzig als
    Nachfolgerin des ermordeten Vorgängers
Pawel Adamowicz.
    Danziger Geschichte:
    - Ein Vortrag von Gerhard Erb (geb. 1937 in Danzig): 'Danzig-Dilemma' -
      Entstehung, Existenz und Ende der Freien Stadt Danzig.
    (Zusatzinformationen: Der Versailler Vertrag)
2: ab Min. 28:50
    Urlaubsvorschlag: Schlesien
3: ab Min. 40:35
    Thema: Heimat

 
weitere Informationen zur Sendung
  Danzig Reiseführer von 1934 - für weitere Infos: Bild anklicken!

Antenne Münster - "Ost-West-Radio" - 07.04.2019 - Ausgabe April

 

 

Diese Sendung enthält folgende Beiträge:
1: ab Min. 02:15
    Deutsche Flüchtlinge in Dänemark (1945-1949)
    Ein vergessenes Kapitel der Naschkriegsgeschichte.
    Das
Flüchtlingslager Oksbøl in Dänemark bestand bis 1949.
    Heute entsteht auf dem Gelände ein Museum.
    Eindrücke von einer Gedenkveranstaltung in Berlin am 28.02.2019.

    - Grußworte von Frau Dr. Bavendamm
    - historische Einführung von John Jensen
    - Andreas Kossert spricht mit Zeitzeugen Jörg Baden (* 1939)
    (weitere Informationen zur Veranstaltung)
    (
Kossert über ein schwieriges Kapitel deutscher Geschichte)
  
weitere Informationen zur Sendung
 Dr. Andreas Kossert im Gespräch mit dem Zeitzeugen Jörg Baden.(Bildnachweises: © Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung; Foto: Thomas Grabka) - Bild zur Dr. Andreas Kossert im Gespräch mit dem Zeitzeugen Jörg Baden.(Bildnachweises: © Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung; Foto: Thomas Grabka) -  Bild zur Vergrößerung anklicken!
Dr. Andreas Kossert im Gespräch
mit dem Zeitzeugen Jörg Baden.
(Bildnachweises: © Stiftung Flucht, Ver-
treibung, Versöhnung; Foto: Thomas Grabka)
 

Zeitgeschichte - 22.03.2019

 

 

Foto: Unterzeichnung des Staatsvertrags im Auswärtigen Amt am 22. März 1939: Litauens Außenminister Juozas Urbšys (links) und sein deutscher Amtskollege Joachim von RibbentropWie das Memelland wieder deutsch wurde -
1939 gab Litauen das Memelgebiet zurück.
Im Hintergrund stand ein massiver litauisch-polnischer Konflikt.

Noch vor Ausbruch des Zweiten Weltkriegs, am 22. März 1939, wurde zwischen dem Deutschen Reich und der Republik Litauen ein Staatsvertrag geschlossen, der die Rückgabe des Memelgebiets an das Reich regelte. Damit wurde eine der ältesten Grenzen Europas nach 20 Jahren Unterbrechung wieder hergestellt. -
Der deutsch-litauische Staatsvertrag geht auf eine grundlegende Änderung der Außenpolitik Litauens im März 1938 zurück. Die Gründe dafür waren zum einen der Anschluß Österreichs, der vor aller Welt zeigte, daß das Versailler System zu Ende ging, zum anderen aber – und wichtiger – ein polnisch-litauischer Grenzzwischenfall, bei dem Polen wegen der Erschießung eines polnischen Grenzsoldaten scharfe Maßnahmen gegen Litauen ankündigte. ... -
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Zeitgeschichte - 18.02.2019

 

 

Flüchtlingstreck auf dem Eisweg über das Frische Haff Foto: Andrej Harcow / Nasz BaltijskDie Flucht über das zugefrorene Haff aus der Täterperspektive
Der sowjetische Befehl aus dem Winter 1945 ist klar gefaßt. Für den 18. Februar 1945 hatten die Divisionen einen Spezialauftrag: „Vernichten der Kolonnen des Feindes, der sich über das Frische Haff und die Eiswege in der Gegend von Passarge, Narmeln, Neukrug zurückzieht.“ -
Bei diesen „Feindkolonnen“ handelte es sich allerdings nicht etwa um zurückziehende Wehrmachtseinheiten oder Nachschubtransporte, sondern vorwiegend um Frauen, Kinder und Alte, die sich in endlosen Trecks über das Eis des Frischen Haff auf die Nehrung zu retten versuchten, um den letzten noch offenen Landweg aus Ostpreußen nach Westen zu erreichen. -
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Antenne Münster - "Ost-West-Radio" - 03.02.2019 - Ausgabe Februar

 

 

Diese Sendung enthält folgende Beiträge:
1: ab Min. 03:20
   
Mittelalterliche Paramente aus Danzig als Kirchenausstattung.
    Ausstellung im St. Annen-Museum in Lübeck.

    - Begrüßung von Kathrin Weiher (Lübeck).
    - Bischöfin Petra Bosse-Huber gibt weitere Erläuterungen.
    - Hinweise durch die Museumsleiterin Dr. Dagmar Täube.
    weitere Informationen zu Paramenten unter:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Parament

2: ab Min. 23:30
    Zum Gedenken anlässlich der Ermordung des
    Danziger Stadtpräsidenten Pawel Adamowicz.
    (siehe auch:
5. Welttreffen der Danziger in Danzig)
    - Gedenkworte von Kathrin Weiher (Lübeck).
3: ab Min. 30:45
    Gedanken zum Begriff 'Heimat'.
4: ab Min. 35:30
    Erinnerung an das Pöppendorfer Lager in Schleswig-Holstein.

 
weitere Informationen zur Sendung
 Mittelalterliche Paramente aus Danzig als Kirchenausstattung. Ausstellung im St. Annen-Museum in Lübeck. (Foto: Esther Rosenberg)
(Foto: Esther Rosenberg)
 

Zeitgeschichte - 30.01.2019

 

 

Die Wilhelm Gustloff als Lazarettschiff 1939 in DanzigWilhelm Gustloff: Stählerne Sarkophage auf dem Ostseegrund
Der Beginn der russischen Großoffensive am 12. Januar 1945 und die Aussichtslosigkeit der militärischen Lage konnten Erich Koch, den Gauleiter und Reichsverteidigungskommissar von Ostpreußen, nicht umstimmen. Zwar hatte Hitler die „Wolfsschanze“ bei Rastenburg schon am 20. November 1944 verlassen, und zwei Tage später war vorsorglich ein Sprengkalender für die Bunker erstellt worden – ein Indiz, daß man sich in der Führungsspitze über das, was Ostpreußen bevorstand, keine Illusionen machte –, doch den Menschen blieb die Flucht verboten. -
Dabei gab es seit Nemmersdorf über das Vorgehen der russischen Soldaten keinen Zweifel mehr. Noch am 17. Januar 1945 fuhren östlich von Königsberg saubere, beheizte Züge ins Reich ab, die halbleer waren. Koch tönte, wenn die Armee Ostpreußen nicht halte, dann werde die Partei es tun. Das Geschwätz eines Verbrechers. Die Rote Armee kämpfte sich in Ostpreußen vor, am 19. Januar begann eine wilde Flucht. -
 
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Antenne Münster - "Ost-West-Radio" - 06.01.2019 - Ausgabe Januar

 

 

Diese Sendung enthält folgende Beiträge:
1: ab Min. 00:20
    Neujahrsgebet 1883 des Pfarrers von St. Lamberti, Münster.
2: ab Min. 02:40
    Delegationsreise von IGFM und BdV nach Ungarn.
    - Kirchenbesuch der deutschsprachigen Gemeinde St. Elisabeth.
    - Vorstellung der Reisegruppe und das Ziel der Reise.
    - Stadtführung durch Budapest.
    - Besuch des Privatmuseums von Imre Nagy mit Vortrag.
    - Gedenken an den Volksaufstand von 1956
      mit Redeausschnitten von Viktor Orban.
    - Besuch der Landesselbstverwaltung der Ungarndeutschen.
    - Besuch des Friedhofs Budaörsch: 
      Denkmal zu Ehren der vertriebenen Ungarndeutschen.
      (Siehe dazu auch Berichte:
Dokumente der Schande
      und: Ungarn bewies früh Willen zur Versöhnung)
.
    - Empfang beim deutschen Botschafter Volkmar Wenzel.
    - Besuch im ungarischen Parlament bei Emmerich Ritter.
     (weitere Berichte zur Reise als Video auf: Ostpreußen-TV)

 
weitere Informationen zur Sendung
Vertreibungsdenkmal auf dem römisch-katholischen Friedhof in Budaörsch
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Preussen-Mediathek - 21.11.2018 / 17.12.2018 / 04.01.2019

 

 

Zum 90. Todestag von Hermann Sudermann (1857-1928)
Dem Herausgeber der Broschüre „Hermann Sudermann - Erinnerung an einen ostpreußischen Dichter“, war es offensichtlich eine Herzensangelegenheit, zum 90. Todestag Sudermanns etwas Besonderes vorzulegen. So stellte er eine handliche, sehr gehaltvolle Schrift zusammen, in der drei Autoren das Leben und das Werk dieses zu seinen Lebzeiten sehr berühmten Ostpreußen beleuchten. Dabei entsteht ein differenziertes Bild von der Persönlichkeit des Dichters, von den sozialen und politischen Hintergründen seiner Zeit und von einem Werk, das bei jeder Generation ein neues und anderes Interesse erweckt. Der Leser dieses Heftes kann somit die Entwicklung der Sudermann-Rezeption verfolgen. -
Der erste Beitrag „Hermann Sudermann als Erzähler“ von 1918 von Theodor Kappstein wirkt heute euphorisch und teilweise unkritisch. Durchgehend fallen Lobesworte, die dem Sudermann-Freund wohltun, den Forscher und Analytiker aber eher auf Distanz halten. ...
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Hermann Sudermann - Erinnerung an einen ostpreußischen Dichter

Preußische Allgemeine Zeitung - Politik - 02.11.2018

 

UN-Migrationspakt stoppen - weiter zur Petition: Bild anklicken!Masseneinwanderung als großes Ziel
»Globaler Pakt für eine sichere, geordnete und reguläre Migration« wird am 10. Dezember unterzeichnet
Am 10. Dezember 2018 werden die Vertreter von rund 190 Staaten der Welt, also fast aller, im marokkanischen Marrakesch ein Dokument unterzeichnen, das den Titel trägt: „Globaler Pakt für eine sichere, geordnete und reguläre Migration“. Dass unter den Staaten, die ihre Zustimmung bereits bekundet haben, auch Deutschland zu finden ist, kann nicht verwundern.  -
Schließlich darf sich Kanzlerin Angela Merkel schmeicheln, durch ihre Grenzöffnung für jedermann im Jahre 2015 die Blaupause für den Pakt der UN geliefert zu haben. Was Merkel vor drei Jahren gegen deutsches Recht und Gesetz gemacht hat, soll nun rück­wirkend durch UN-Beschluss die Weihen der Rechtlichkeit erhalten. Man darf getrost unterstellen, dass damals die deutsche Grenzöffnung in der Führungsetage der UN mit Wohlgefallen, aber wahrscheinlich ohne große Überraschung beobachtet worden ist. Sie war Merkels persönlicher Beitrag zur Globalisierung, und dass nun darauf die Dokumentierung von Marrakesch folgt, darf man in engem Zusammenhang und nicht als Zufall sehen. -
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Versailler Vertrag (Diktat von 1919)
Weg zur Auslösung des Zweiten Weltkriegs (1939)
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Ermäßoigzter Preis (15,00 Euro) bei Abnahme von 10 Stück.
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Postadresse: Brigitte Gomolka, Buchenring 21, D-59929 Brilon
 Tel. 02964-1037, Fax. 02964-945459, E-Post: Buero@Ostpreussen-NRW.de
 

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