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»Kaliningrad«

 


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Vertriebene: Vernichtende Kritik an Westerwelle
Die FDP - ein Wackelkandidat in der Vertriebenenpolitik
Quelle: Ostpreußen-TV - Ostpreußischer Rundfunk - www.youtube.com/watch?v=3YJu8pKNQ0c
weitere Infos unter: www.odfinfo.de/Div/DT-Erfurt-2011/Videoalbum/Kundgebung.htm

Festhalten an »Kaliningrad«
Westerwelle lehnt Vorschlag des Bundestagsabgeordneten Mayer ab
von Manuel Ruoff

Bundesaußenminister Guido Westerwelle (FDP) hat den Vorschlag des Bundestagsabgeordneten Stephan Mayer abgelehnt, dass das Generalkonsulat in Königsberg auch den Namen Königsberg trägt. Zur Begründung seines Vorschlages hatte der CSU-Abgeordnete in einem Schreiben an den Minister vom 25. Oktober vergangenen Jahres angeführt: „Gerade im Zusammenhang mit der deutschen Benennung der deutschen Vertretungen in Breslau, Oppeln und Hermannstadt wäre es nur folgerichtig, auch das Generalkonsulat in Kaliningrad unter dem Namen Königsberg zu präsentieren.“

Einen knappen Monat später, mit Datum vom 21. November, antwortete Westerwelle Mayer in einem kurzen Schreiben abschlägig. Nach dem Dank für das Schreiben seines Parlamentskollegen beteuert er, dass sein Ministerium der Benennung der Auslandsvertretungen große Aufmerksamkeit widme und mit „Blick auf eventuelle sprachliche Entwicklungen in den jeweiligen Gastländern ... die Namen regelmäßig überprüft“.

Dann kommt Westerwelle zur Begründung seiner Ablehnung: „Der Fall des Deutschen Generalkonsulats Kaliningrad unterscheidet sich insofern von den anderen von Ihnen angeführten Beispielen, als hier die damalige Sowjetunion den früheren Namen Königsberg offiziell in Kaliningrad umbenannt hat. Aus historischer Sicht soll diese Entscheidung respektiert und der Name Generalkonsulat Kaliningrad beibehalten werden.“

Mayers Kommentar: „... Wie in Breslau, Oppeln oder Herrmannstadt hielte ich es für richtig und konsequent, auch den deutschen Namen in der Bezeichnung des Generalkonsulates zu führen. Es ist für mich nicht nachzuvollziehen, dass der Bundesminister des Äußeren diese Parallelen nicht anerkennt und das Führen beider Namen ablehnt.“ M.R.

Mayer hatte Westerwelle den Vorschlag in seiner „Funktion als Mitglied im Präsidium des Bundes der Vertriebenen und als direkt gewählter Bundestagsabgeordneter des Bundeswahlkreises Altötting/Mühldorf am Inn, in dem Deutschlands größte ,Vertriebenenstadt‘ Waldkraiburg liegt“, unterbreitet.
 

Quellen:
Foto: http://de.wikipedia.org/wiki/Guido_Westerwelle
Text: Preußische Allgemeine Zeitung / Das Ostpreußenblatt Ausgabe 03/12, 21.01.2012

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